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Ausgaben für Flüchtlinge steigern Bruttoinlandsprodukt

FlüchtlingskriseDer Chef des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht in den Staatsausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise einen "beachtlichen" Konjunkturschub: "Wenn der Staat in diesem Jahr über 20 Milliarden Euro bereitstellt, die er sonst nicht ausgegeben hätte, wirkt das stabilisierend", sagte er im Interview der "Stuttgarter Zeitung".

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BDI fordert Mindestlohn-Reform wegen der Flüchtlingskrise

Mindestlohn: Wirtschaft fordert ReformIndustriepräsident Ulrich Grillo fordert, wegen der Flüchtlinge den Mindestlohn zu ändern. "Die Flüchtlingsdebatte ist ein guter Anlass, um insgesamt über eine Reform des Mindestlohns nachzudenken, das könnte Flüchtlingen ebenso helfen, in den Job zu kommen, wie deutschen Langzeitarbeitslosen", sagte Grillo der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Wegen fehlender Sprachkenntnisse und beruflicher Qualifikationen seine die wenigsten Flüchtlinge direkt im Betrieb einsetzbar.

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Renault verteidigte Führungsposition bei Kleintransportern (LCV) in Europa

In einem Markt, der insgesamt um 1,6 % wuchs, stiegen die Neuzulassungen der Renault-Gruppe bei Pkw (PC) und Kleintransportern (LCV) weiter um 3,3 % auf insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeuge. Dieses dritte Jahr in Folge mit einem Zuwachs der Zulassungen ermöglichte der Gruppe die Erzielung eines neuen Umsatzrekords. Der Marktanteil der Gruppe liegt nun bei 3,2 % weltweit. Die Marke Renault bleibt weltweit die Nr. 1 der französischen Marken, und Dacia hat einen neuen Umsatzrekord erzielt.

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