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Wirtschaft

Miele-Geschäftsführer Markus Miele schließt Börsengang aus

Miele-Geschäftsführer Markus Miele möchte mit dem von seinem Urgroßvater Carl Miele gegründeten Hausgerätehersteller nicht an die Börse gehen. Dem am Freitag als Beilage der WELT erscheinenden Wirtschaftsmagazin BILANZ sagte er: "Nein, das brauchen wir nicht. Wir kommen mit unserer Kapitalausstattung wunderbar klar und sind auch für kommende Generationen gewappnet." Der Hausgerätehersteller hatte im jüngsten Geschäftsjahr, das im Juni 2015 geendet hatte, einen Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielt.

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Große Mehrheit sieht Freihandelsabkommen TIPP kritisch

Stop TIPPDas Freihandelsabkommen TTIP, das gerade zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt wird, sieht die Mehrheit der Bundesbürger negativ. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Demnach sagen 70 Prozent der Befragten, dass ein solches Freihandelsabkommen eher Nachteile für Deutschland bringe.

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Volkswagens Betriebsratschef pocht auf Einheit des Konzerns

VolkswagenDer einflussreiche VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh tritt Überlegungen zur Aufspaltung des Volkswagen-Konzerns und zu Börsengängen einzelner Bereiche entgegen. "Wir dürfen nicht ohne Not Tafelsilber verscherbeln", sagte Osterloh dem Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ, dessen neue Ausgabe am Freitag erscheint. "Wir sollten andere nur dann beteiligen, wenn es unbedingt notwendig ist."

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