Autounfall im Ausland: Checkliste und Ratgeber für Urlaubsreisende
Von der grünen Versicherungskarte hin zur Unfallabwicklung: Was im Ausland zu beachten ist
Sommerzeit, Urlaubszeit! Viele Deutsche unternehmen auch im Jahr 2016 wieder die Reise in den Sommerurlaub mit dem eigenen Auto. Die Sommerferien stehen vor der Tür und es beginnt die Zeit der Ausfahrten in das zumeist europäische Ausland. Autofahrer sollten dabei allerdings die Urlaubsreise nicht unvorbereitet antreten, denn vielerorts gelten andere Bestimmungen, was im Auto bei sich zu führen ist. Und schwierig wird es zumeist dann, wenn Verbraucher im Ausland in Verkehrsunfälle verwickelt werden.
Unter https://www.unfallhelden.de/blog/view/autounfall-ausland.html hat das Münchner Startup UNFALLHELDEN, das sich als versicherungsunabhängiger Komplettabwickler für Verkehrsschäden versteht, viele hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Autofahrer gut auf die Fahrt ins Ausland vorzubereiten.
Was sollten Urlaubsreisende im Auto mitführen?
1. Grüne Versicherungskarte (auch wenn sie in vielen europäischen Ländern inzwischen nicht mehr verpflichtend mitzuführen ist)
2. Feuerlöscher
3. Warndreieck
4. Warnweste für jeden Mitfahrer
5. Verbandskasten nach EG-Richtlinie 92/58/EWG bzw. ISO-Norm 3864
6. Abschleppseil
7. Ersatzglühlampen
8. Reserverad oder Notrad
Außerdem empfiehlt es sich, ein Exemplar des Europäischen Unfallberichts im Handschuhfach zu haben.
Unter https://www.unfallhelden.de/data/uploads/editor/files/Europaeischer%20Unfallbericht.pdf
halten die UNFALLHELDEN das Formular zum kostenlosen Download bereit.
Was sollten Urlaubsreisende tun, wenn es zu einem Autounfall kommt?
1. Unfallstelle absichern (europaweit einheitlich mittels Warnblinkanlage, Warndreieck und Warnweste)
2. Erste Hilfe leisten (unter https://www.unfallhelden.de/blog/view/erste-hilfe-verkehrsunfall.html halten die UNFALLHELDEN wertvolle Hinweise bereit, wie sie richtig zu leisten ist; außerdem enthalten die UNFALLHELDEN-Smartphone-Apps für iOS und Android eine Schritt-für-Schritt-Anleitung)
3. Polizei rufen (in vielen Ländern auch bei Bagatellunfällen Pflicht, z.B. in Kroatien, Polen, Rumänien, Ungarn, Tschechien und Slowenien).
4. Beweise sichern (unter https://www.unfallhelden.de/data/uploads/editor/files/Unfallhelden_Checkliste.pdf können Autofahrer eine Checkliste mit allen notwendigen Schritten kostenlos downloaden; registrierte Mitglieder der UNFALLHELDEN erhalten diese Checkliste außerdem per Post zugeschickt).
Wie funktioniert die Unfallabwicklung nach der Rückkehr aus dem Urlaub?
Das kommt darauf an, in welchem Land der Verkehrsunfall passiert ist. Die Unfallabwicklung richtet sich immer nach dem Recht des Landes, in dem sich der Unfall abgespielt hat. Das gilt unabhängig davon, woher die Unfallbeteiligten stammen (z.B. ein schweizerisches Fahrzeug fährt in Frankreich auf ein deutsches Fahrzeug auf: Der Unfall ist nach französischem Recht abzuwickeln).
In manchen Ländern werden beispielsweise Kosten für Verkehrsunfallgutachten übernommen, in manchen nicht. Dasselbe gilt beispielsweise für Kosten eines Rechtsanwalts.
In allen Ländern der Europäischen Union (also derzeit auch noch in Großbritannien) und des Europäischen Wirtschaftsraums besteht die Möglichkeit, dass Bürger den Verkehrsunfall in dem Staat abwickeln können, in dem sie ansässig sind. Das wird dadurch gewährleistet, dass alle europäischen Versicherer in jedem europäischen Land einen sog. inländischen Schadenregulierungsbeauftragten vorhalten müssen. Wer das im Einzelfall ist, lässt sich in Deutschland zumeist durch das Deutsche Büro Grüne Karte in Erfahrung bringen.
Deutschen Urlaubern, die im Ausland in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, ist angesichts der Komplexität von Auslandsunfällen dringend zu raten, fachkundigen Rat einzuholen.
Die UNFALLHELDEN bieten für Unfallgeschädigte kostenlose Unterstützung nach Verkehrsunfällen an. Das gilt auch für Auslandsunfälle. Dazu gibt es unter anderem die kostenfreie Hotline 0800 72 41 794 (aus dem Ausland unter +49 89 255 42 155 zu erreichen).
Durch den Service der UNFALLHELDEN können Unfallgeschädigte sich sicher sein, dass sie unabhängige Hilfe bei der Abwicklung erhalten. Sämtliche notwendigen Schritte bei der Unfallabwicklung können deutschlandweit durch die UNFALLHELDEN erledigt werden, der Kunde kann aber auch einzelne Bestandteile selbst vornehmen.
Mit den Smartphone-Apps sind Urlauber daneben auf der sicheren Seite, denn neben der eigentlichen Funktion, die Unfallabwicklung anzustoßen, bieten die Apps auch weitere Services wie eine Notruffunktion oder Verhaltensregeln für die Erste Hilfe, so dass der Geschädigte schon am Unfallort durch alle notwendigen Schritte geführt wird.
Android-App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.webmedia7.unfallhelden
iOS-App: https://itunes.apple.com/de/app/unfallhelden/id1097853443
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Exklusive Soirée mit Nelly Patty & Band im Park Weggis
Kongenial stimuliert dazu die europaweit bekannte Sängerin/Entertainerin Nelly Patty Ihre Sinne, unterstützt durch Christoph Walter mit seiner Band.
Die Künstlerin überzeugt durch stilgerechte Interpretationen, denen sie dennoch eine einzigartig – individuelle Note verleiht. Ob Chanson, Canzone, Song oder Lied, Nelly Patty trifft in jeder Sprache den richtigen Ton. Die französische Chansonière mit italienischen Wurzeln kriegte Temperament und Leidenschaft ebenso in die Wiege gelegt wie die Grazie.
Nach Jahren der Zusammenarbeit mit grossen Orchestern in ganz Europa und renommierten Künstlern im In- und Ausland (u.a. langfristiges Engagement im Europa Park Rust, Auftritte mit Helene Segara, Marc Sway, Michael von der Heide), erschien am 21 November 2015 bei Phonag das erste Solo-Album der Sängerin des Christoph Walter Orchestra mit dem sinnigen Titel „Il fait beau“. Ergänzt und aufgelockert wird der Abend durch eine Modepräsentation von Suely Krähenbühl (Boutique Alecrim Sursee).
Ein einzigartiger Abend der Extraklasse in einem der renommiertesten Betriebe der Innerschweiz in unvergleichlichem Rahmen, den Sie sich und Ihrer Begleitung nicht entgehen lassen sollten. Alle Protagonisten freuen sich auf Ihre Reservation, die wir ab sofort gerne entgegen nehmen.
Weitere Informationen über folgende Links:
Die Europäer lieben das Reisen – vor allem die Schweden. Die Deutschen hingegen verprassen in den Sommerferien das meiste Geld unter allen Nationen, allerdings nicht zum Wegfahren, sondern für andere Aktivitäten.
Wir starteten mit der gemeinsamen Fahrt zum Palmensaal, erbaut 1791-93 als Orangerie mit Pflanzenhallen und Musiksaal (Bauherr Friedrich Wilhelm II.) im Neuen Garten, um einen Blick hinter die Kulissen der Musikfestspiele Sanssouci zu werfen.
Die diesjährigen Festspiele stehen unter dem Motto: Bonjour Frankreich, eine Hommage an das Land, das seit Jahrhunderten (musik-)kulturell und geschichtlich eng mit der Stadt Potsdam verbunden ist. Mit 81 Veranstaltungen, die dieser Vorgabe entsprechen, bieten die Organisatoren auch dieses Jahr wieder ein Programm voller Vielfalt, Bestandenes, Bewährtes, aber auch Trouvaillen und Überraschendes. Einzigartig auch, das immer beliebtere und vielfach ausgezeichnete und Preis nominierte Fahrradkonzert (u.a. Deutscher Fahrradpreis 2013, 2011 Tourismuspreis des Landes Brandenburg in Silber, Nomination für den Deutschen Tourismuspreis 2011).Die Karten für das diesjährige Festival finden reissenden Absatz, sind doch im Vorverkauf schon über 80 Prozent der Karten verkauft, liess uns die Intendantin stolz wissen. Die Veranstalter bieten Events an historischen Orten wie Schlösser, Gärten, Kirchen usw.
Nachdem die ersten zwei Tage der Pressereise eher dem kulturellen und unterhaltendem Angebot der Destination Potsdam gewidmet waren, begaben wir uns anschliessend, zum Abschluss, auf wissenschaftliche Spurensuche bei einem Abstecher auf den 94 Meter hohen „Hausberg“ der Stadt, auf das Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam auf dem Telegrafenberg. Das Teleskop und sämtliche Gebäude auf dem Gelände stehen unter Denkmalschutz, so auch der Wissenschaftspark Albert Einstein, benannt nach dem genialen Physiker. Das wohl bekannteste Gebäude im Wissenschaftspark ist der Einsteinturm, der zur experimentellen Überprüfung seiner Relativitätstheorie errichtet wurde. Der Einsteinturm ist immer noch eine wichtige Ergänzung zu den großen Sonnenteleskopen auf Teneriffa.
Nach drei anstrengenden, fordernden, aber auch hochinteressanten Tagen begaben sich die Teilnehmer individuell wieder auf die Heimreise, sehr viele Informationen im Kopf und auf den Notizblöcken, viele Bilder gespeichert auf Smartphones und Kameras.