Politischer Islam ist die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit
Trotz massiver Kritik fast aller Parteien am islamfeindlichen Kurs der Partei hält die AfD-Spitze an ihrer Position fest. In einem aktuellen Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Beatrix von Storch: "Die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit geht heute vom politischen Islam aus."
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Aus der NRW-Landesregierung kommt scharfe Kritik an der sich abzeichnenden harten Haltung der Partei AfD gegenüber dem Islam. "Die AfD betreibt billigen und gefährlichen Populismus zugleich", sagt Rainer Schmeltzer, NRW-Minister für Arbeit und Integration, der "Rheinischen Post".
Der CDU/CSU-Wirtschaftsflügel hat aktuell einen Freibetrag von 100 Euro pro Monat und Person bei der Anrechnung der privaten Altersvorsorge auf die Grundsicherung im Alter gefordert. "Wenn Menschen privat für ihr Alter vorsorgen, wird das Angesparte am Ende angerechnet auf die Grundsicherung im Alter. Das ist kontraproduktiv, denn es demotiviert", sagte der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann der "Rheinischen Post".
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz beklagt eine zunehmende Akzeptanz von Übergriffen auf Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer in Sachsen. "Es beunruhigt mich sehr, dass durch Pegida in Sachsen ein Klima entstanden ist, das viele Menschen glauben lässt, es sei in Ordnung, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen oder sogar zu Gewalt aufzurufen", sagte Özoguz den rund 30 Tageszeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND).