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Vermischtes

Blauer Engel im Trend: Immer mehr Kommunen und Hochschulen nutzen Recyclingpapier Papieratlas 2025 zeigt Rekordbeteiligung und Einsatzquoten auf Spitzenniveau

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat heute im Bundesumweltministerium in Berlin die Gewinner des Papieratlas 2025 ausgezeichnet: In den drei Wettbewerben setzten sich die Städte Heidelberg und Amberg, der Landkreis Schweinfurt und die Universität Würzburg durch. „Aufsteiger des Jahres“ sind Heilbronn, der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Fachhochschule Münster. Sonderauszeichnungen als „Mehrfachsieger“ für langjähriges Engagement gehen an die Städte Freiburg und Siegen, den Landkreis Ebersberg sowie die Universität Tübingen und die FernUniversität in Hagen. Der von der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) und ihren Partnern veröffentlichte Papieratlas erreicht eine neue Rekordbeteiligung von 260 Kommunen und Hochschulen mit hohen Recyclingpapierquoten.

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Neue Studie zeigt: Verbraucher setzen Zahlungssicherheit vor Geschwindigkeit

Ein aktueller Bericht des Finanztechnologieunternehmens Vyntra zeigt, dass europäische Verbraucher zunehmend Wert auf sichere und widerstandsfähige Zahlungsdienste legen, selbst wenn diese etwas länger dauern.

Die im Rahmen der Konferenz Sibos 2025 veröffentlichte Studie „The Hidden Tension in Every Payment“ befragte über 1.000 Erwachsene aus verschiedenen europäischen Ländern. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Branche die Bedeutung von Geschwindigkeit für Kundentreue möglicherweise überschätzt hat. Stattdessen stehen Vertrauen, Stabilität und Transparenz im Vordergrund.

Für Städte wie Bochum, deren mittelständische Wirtschaft stark auf digitale Transaktionen angewiesen ist, sind diese Erkenntnisse von hoher Relevanz. Sie verdeutlichen, dass Unternehmen nicht nur schnelle, sondern vor allem sichere und vertrauenswürdige Zahlungsprozesse anbieten müssen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Sicherheit vor Schnelligkeit: Ein klares Ergebnis

Etwa zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie lieber eine sichere Transaktion durchführen, auch wenn diese etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Rund 80 Prozent erklärten, sie würden ihren Anbieter wechseln, wenn es wiederholt zu Systemausfällen käme. Mehr als die Hälfte erwartet weniger als eine Stunde Ausfallzeit pro Jahr, und das ist ein Hinweis auf eine nahezu null Toleranz gegenüber Unterbrechungen.

Auch der Wunsch nach Transparenz ist deutlich. Neun von zehn Befragten wollen genau verstehen, wie Anbieter ihr Geld und ihre persönlichen Daten schützen. Die Studie zeigt zudem, dass zusätzliche Sicherheitsprüfungen von den meisten Verbrauchern als beruhigend und nicht als hinderlich empfunden werden.

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Wie kann KI unsere Umwelt verstehen? Carl-Zeiss-Stiftung fördert drei neue Forschungsprojekte

Wie können KI-Modelle unsere Umwelt besser verstehen? Diese Frage steht im
Zentrum von drei neuen Forschungsprojekten, die von der Carl-Zeiss-
Stiftung mit insgesamt 18 Millionen Euro gefördert werden. Ziel ist, KI-
Modelle so weiterzuentwickeln, dass sie Umweltdaten besser erfassen und
interpretieren können - die Grundlage für eine präzisere Nutzung von KI in
Bereichen wie Klima-, Stadt- und Landschaftsplanung.

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Lebensadern im Kriegszustand: Wie Flüsse zur Waffe werden – aber auch Gemeinschaft schaffen können

Noch Jahrzehnte nach dem Ende eines Krieges zeigen Flüsse ihre Narben – in
Form von Altlasten oder zerstörten Ökosystemen. Zwei Künstler*innen und
zwei Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und
Binnenfischerei (IGB) sprechen im Interview darüber, warum ein Krieg nie
wirklich endet, wie Flüsse zu „Zeugen“ und „Opfern“ werden und welche
universellen Aspekte die „Schicksale“ einzelner Flüsse haben.

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