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Reise/Travel

Die schrecklichsten Hotels der Welt für den Halloween-Trip

Den schaurig-schönen Urlaub in Spuk-Hotels und Grusel-Schlössern verbringen

  • Auf den Spuren von Stephan King, Golfspielen mit dem Geist eines Dienstmädchens, Begegnungen der paranormalen Art und Co. – Hotels für den perfekten Halloween-Trip
  • Gruseliges Gewinnspiel: Hotels.com verlost einen Halloween Trip ins „Hotel Transsilvanien 2” nach Los Angeles

Ende Oktober ist wieder Zeit zum Gruseln und Erschrecken: Halloween steht vor der Tür. Wem die üblichen Halloween-Parties nicht schaurig genug sind, dem empfiehlt der Hotelexperte Hotels.com™, das weltweite Buchungsportal, Häuser mit einem ordentlichen Grusel-Faktor – für einen schrecklich schönen Halloween-Trip.

Hier ist Jacky! Shining-Horror im Stanley Hotel – Colorado, USA
Eine der besten Horrorgeschichten ist Stephen Kings „Shining“. Die Idee zu dem Buch hatte er im Stanley Hotel in den Rocky Mountains. Das Hotel, buchbar über Hotels.com, hat sich mittlerweile zu einem wahren Mekka für die Fans des Autors entwickelt und zeigt in Dauerschleife die von Stanley Kubrick verfilmte Version des Horror-Schockers – in der unzensierten Version. Wer eine richtige Stephen King-Erfahrung machen möchte, der sollte nach Zimmernummer 217 fragen. Dort hat King während seines Aufenthalts gewohnt und dort ist ihm auch die Idee zu seinem Buch gekommen. Der Legende nach spukt dort auch der Geist eines Zimmermädchens, das 1950 bei einer Gasexplosion ums Leben kam.

Eine Runde Geister-Golf im Selsdon Park Hotel & Golf Club – Surrey, Großbritannien
Das wahrscheinlich berühmteste Spuk-Hotel Großbritanniens liegt in der Grafschaft Surrey im Süden Englands. Viele Hotelgäste beobachten dort immer wieder eine Frau in grauem Gewand, die durch dicke Wände gleitet. Der Legende nach war die Dame ein Dienstmädchen und die Geliebte des Sohnes des Hotelbesitzers. Nachdem er sie verlassen hatte, sprang das Mädchen vor Verzweiflung aus dem Fenster. Wen das nicht schockt, der kann mit der Geisterlady auch eine Runde auf dem hoteleigenen Golfplatz drehen oder im Wellnessbereich entspannen.

Very British: Auf Geistersuche im Langham Hotel – London, Großbritannien
Wer schon immer einmal einen echten französischen Kaiser kennenlernen wollte, dem empfiehlt Hotels.com das Londoner Langham Hotel. Und auch sonst gibt es hier eine große Auswahl für echte Fans des Paranormalen: Im Keller des viktorianischen Gebäudes spukt Napoleon III. vor sich hin. Auch ein deutscher Aristokrat, der aus einem Fenster des Hotels in den Tod gesprungen ist, wird ab und an in den Hotelgemächern gesichtet. Wer in Sachen Gruseleffekt auf Nummer sicher gehen möchte, der checkt am Besten in Zimmer 333 ein. Der ehemalige BBC-Moderator James Alexander Gordon sah dort im Bett liegend ein Gespenst mit ausgebreiteten Armen auf sich zugehen und floh panikartig aus dem Zimmer.

Gruseln auf Indisch: Taj Mahal Palace – Mumbay, Indien
Auch Indien hat sein Spuk-Hotel. In einem der luxuriösesten Häuser des Subkontinentes treibt sich der Geist des ehemaligen Chef-Ingenieurs des Hotels herum. Nachdem er beim Hotel-Bau für einige Zeit nicht mehr auf der Baustelle war, wurde er bei der Rückkehr unangenehm überrascht: Das Gebäude war zwar fertiggestellt, allerdings ganz anders als von ihm geplant. Aus purem Ärger darüber beging er Selbstmord und spaziert seitdem auf dem Dach des Luxushotels herum. Wer die Ohren spitzt, hört ihn manchmal vor Gram weinen.

Dracula lädt ein: Monsterschau im Hotel Transsilvanien – Rumänien
Nirgendwo geht gruseln besser, als unter dem Dach von Graf Dracula persönlich. Zusammen mit seinen Freunden Frankensteins Monster, der Mumie und einem Werwolf betreibt der Vampirfürst in Rumänien das Hotel Transsilvanien. In dem Horrorschloss können sich monströse und menschliche Wesen gleichermaßen im Gruselurlaub vor grauenhafter Kulisse entspannen. Noch bis zum 31. Oktober verlost Hotels.com anlässlich des Filmstarts Hotel Transsilvanien 2 eine dreitägige schaurig-schöne Reise für vier Personen nach Los Angeles inklusive Tour durch das Sony Pictures Animation Studio. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist erschreckend einfach: unter http://de.hotels.com/angebote/ch-ht2/ für den Newsletter von Hotels.com anmelden und gewinnen!

Den monstermäßigen Trailer finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=v9BJAQRTPSU&feature=youtu.be

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Zentralschweizer Tourismustag 2015 Gelebte Gastfreundschaft – was Gästen Freude schafft, Vitznau, 29.9.2015, besucht von Léonard Wüst

Zentralschweizer Tourismustag 2015 Gelebte Gastfreundschaft – was Gästen Freude schafftProgramm
16.30 Uhr
Grusswort und Eröffnung Tourismustag 2015
Peter Schmidli
16.40 Uhr
Keynote
Diccon Bewes
17.10 Uhr
«
OhneWiederholung

 

»
Improtheater
Lars Bianchi/Rachel Röthlin
17.20 Uhr
Best Practice
17.50 Uhr
«
OhneWiederholung
»
Improtheater
Lars Bianchi/Rachel Röthlin
18.00 Uhr
Podiumsdiskussion
«Was Gästen Freude schafft»
18.30 Uhr
«OhneWiederholung»
Zusammenfassung & Denkanstösse
18.45 Uhr
Ausblick und Schlusswort
Marcel Perren/Jürg Stettler
19.00 Uhr
Networking und Apéro riche
anschliessend
Henrik Belden in Concert
Zusammenfassung der Tagung:

Natürlich stand die Tagung ganz im Zeichen des Jubiläums 200 Jahre Tourismus in der Zentralschweiz, wurde dementsprechend auch auf der Seerose des *Gästival“, stationiert im See beim Parkhotel Vitznau, abgehalten. Den Tagungsort erreichten die meisten Teilnehmer ab Luzern mittels der „MS Schwyz“ der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees. Immer wieder eindrücklich diese einmalige Kulisse vom See aus zu betrachten und erleben, obwohl von Kindesalter her vertraut. Leider herrschte etwas kühles Wetter, ein Aufenthalt an Deck war deshalb nicht ratsam.

Angekommen in Vitznau spazierte man vom Bootssteg zur Seerose, die in der Nähe des Parkhotels Vitznau verankert war. Dort hiess Peter Schmidli, von der Hochschule Luzern (Projektleiter des Tourismustages) die ca. 400 Gäste willkommen und erläuterte kurz den Ablauf der Tagung (Das gesamte Programm ist über eingefügten Flyer am Ende des Artikels ersichtlich). Überraschenderweise richtete dann auch noch Peter Pühringer, Multimillionär, Besitzer des Parkhotels (geschätzte 280 Millionen Franken Investitionen), ein paar Sätze an die Tagungsteilnehmer. Der eher als medien- und öffentlichkeitsscheu bekannte Grossinvestor rief zu Optimismus und Innovation auf, bekräftigte einmal mehr, welch grossartige landschaftliche Voraussetzungen in dieser Region gegeben seien, da lohne sich doch noch mehr Engagement, nicht unbedingt nur finanziell.

Danach übernahm Diccon Bewes mit seinen „Keynotes“, demonstrierend, dass er als Brite sehr viel über die Schweiz, ins besonders über die Tourismusentwicklung weiss und dabei die Engländer eine führende Rolle innegehabt haben, angeführt von Thomas Cook, der 1863 erstmals mit einer Reisegruppe die Schweiz besuchte.

Nach eine kurzen Einlage von «Ohne Wiederholung» Improtheater folgte „Best Practices“ mit Kurzreferaten von routinierten Tourismuspraktikern, mit träfen passenden Stichwörtern gewürzte Kurzversionen ihrer Philosophien ergänzt durch persönliche Erfahrungen auf Praxistauglichkeit beim Versuch deren Umsetzung.

Darauf wieder eine kurze Auflockerung durch das Improheater, gefolgt von einer spannenden Podiumsdiskussion zwischen Touristikanbietern, z.B.  einer Hotelière und Nutzern, also Gästen oder Reiseorganisatoren. Da erwähnte beispielsweise Briss Mathur, Organisator für Rundreisen indischer Reisegruppen, dass für einen Inder mit das Wichtigste sei, einen Wasserkocher im Zimmer zu haben, um seinen geliebten Tee zuzubereiten. Resumé der Diskussion: es steht mit der Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Anbieter nicht so schlecht, wie es in manchen Medien dargestellt wird, also eine eher erfreuliche Bilanz, die zuversichtlich stimmt, wobei Gastfreundschaft an sich ja ein wichtiger und immerwährender

Prozess sei, wie Marcel Perren, Direktor von Luzern Tourismus AG in seinem späteren Schlusswort betonte, dem Diccon Bewes beifügte, dont be afraid to be friendly! Dem vorwiegend jüngeren Publikum jedenfalls schien der Event gefallen zu haben, nimmt man den Schlussapplaus als Gradmesser. Angeregt dann ebenso das Networking bei einem Apéro riche auf der Seerose, gefolgt von einem eher spärlich besuchten Konzert. (die meisten dürften die wohl eher kühlen Temperaturen von einem längeren Verbleib abgehalten zu haben).

Fazit. Die diversen Events anlässlich des Jubiläumsjahres hat die verschiedenen Tourismusdestinationen der Zentralschweiz motiviert, noch intensiver und enger zusammen zu arbeiten, damit die „Marke Zentralschweiz“ bekannter und damit noch positiver und nachhaltiger im Gedächtnis von bestehenden und potentiellen Gästen verankert wird. Die Tourismusverantwortlichen sind auf gutem Weg, dürfen aber in ihren Bestrebungen nicht nachlassen und die Gäste neugierig auf mehr machen und zum Wiederkehren animieren. Die neueste Übernachtungsstatistiken lassen jedenfalls darauf schliessen, dass die Touristiker und deren Mitarbeiter im Herzen der Schweiz ihre Sache recht ordentlich machen, natürlich immer mit Verbesserungspotential, da mit einem freundlichen Wort, hier mit einem ansteckenden Lächeln mehr.

Einige Impressionen des Anlasses:

fotogalerien.wordpress.com/2015/10/04/zentralschweizer-tourismustag-2015-gelebte-gastfreundschaft-was-gaesten-freude-schafft/

Flyer Tourismustag 2015

Mit Thomas Cook auf der ersten Pauschalreise durch die Schweiz

www.kulturwege-schweiz.ch/fileadmin/routen/viacook/media/ThomasCook_UniPress148_2011.pdf

Henrik Belden, Singer/Songwriter aus Vitznau, live am Zentralschweizer Tourismustag 2015

 

Flyer Tourismustag 2015

gaestival.ch/

Text: leonardwuest.ch

Fotos: Lucette Céline Achermann rohnstock-biografien.ch

Organisation und Fotos Ursina Weder (HSLU)   www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/agenda/veranstaltungen/2015/09/29/tourismustag-2015/?sourceurl=/tourismustag15

Homepages der andern Kolumnisten: www.marvinmueller.ch  www.irenehubschmid.ch

www.gabrielabucher.ch  Paul Ott:www.literatur.li

 

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Deutsche Radfahrer vernachlässigen ihre Sicherheit

Radfahrer leben gefährlichDer Trend zum Radfahren ist in Deutschland ungebrochen, zwei Drittel aller erwachsenen Bundesbürger (67 Prozent) sind mit dem Drahtesel unterwegs und beinahe jeder vierte Radfahrer (23 Prozent) schwingt sich sogar fast täglich auf den Sattel. Zudem wird für das Fahrrad tief in die Tasche gegriffen. Jeder Zehnte (10 Prozent) hat sich die Anschaffung des Gefährts mindestens 1.000 Euro kosten lassen. Investitionen in die Sicherheit werden jedoch nicht immer groß geschrieben, wie eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt zeigt.

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Guter Rat ist teuer und auch ein gutes Rad ist teuer, deshalb ist ein optimaler Schutz besonders wichtig

Fahrradschutz geht auch anders, aber ebenso wirkungsvollSchützen Sie Ihr Fahrrad mit einem Fahrradschloss, dem Testsieger bei der Stiftung Warentest.

4404 Räder sind im vergangenen Jahr allein in Dortmund gestohlen worden. 2013 waren es noch 2205 Fälle – das bedeutet einen Anstieg um 99,73 Prozent. Dabei waren die Fallzahlen in den Jahren zuvor sogar rückläufig.

Fahrraddiebstähle haben sich nach Ladendiebstählen und Autodiebstählen auf Platz drei der häufigsten Diebstahlsdelikte vorgearbeitet. 

Die Diebstähle häufen sich, weil  professionelle Banden auch im Ruhrgebiet unterwegs sind. Die Räder werden  nicht allein ins Ausland und wie früher auf Flohmärkten verscherbelt, sondern vermehrt über Kleinanzeigen-Portale im Internet. 

 

 

Testsieger FaltschlösserUmso wichtiger ist deshalb die Anbringung eines wirklich guten Fahrradschlosses, um es den dreisten Dieben nicht so leicht zu machen und Ihr Eigentum wirksam zu schützen. Die Stiftung Warentest testet, als neutrale Stelle die diversen Fahrradschlösser auf ihre Tauglichkeit und erstellt einen entsprechenden Bericht.

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