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Auto/Motor

Tipps für den Alltag Unfall im Ausland: Wie verhält man sich richtig? ● Fast die Hälfte aller Auslandsschäden ereignen sich im Sommer ● Unfallbericht: Unterschiedliche Beweiskraft in unterschiedlichen Ländern ● Zuhause oder im Ausland repar

Jedes Jahr ereignen sich auf Urlaubsfahrten tausende von Unfällen: Ein Europäischer Unfallbericht gehört besonders bei Auslandsfahrten in jedes Handschuhfach. Foto: HUK-COBURG
Jedes Jahr ereignen sich auf Urlaubsfahrten tausende von Unfällen: Ein Europäischer Unfallbericht gehört besonders bei Auslandsfahrten in jedes Handschuhfach. Foto: HUK-COBURG

Ferien: ein unschlagbarer Dreiklang. Wer rechnet jetzt mit einem Unfall? Doch eine aktuelle Auswertung der HUK-COBURG zeigt, Urlaubszeit ist Unfallzeit. 43 Prozent aller Auslandsschäden des vergangenen Jahres ereigneten sich in den Sommermonaten Juli bis September - durchschnittliche Schadenhöhe 3.500 €. Im Schadenranking liegt Italien mit 17% knapp vor Österreich mit 16% und Frankreich mit 11% aller Kraftfahrthaftpflicht-Schäden. Aber egal, wohin die Reise geht, am gefährlichsten ist das Ein- und Ausparken. Zweithäufigste Schadenursache sind Auffahrunfälle.

Was ist zu tun, wenn es im Ausland gekracht hat? Die HUK-COBURG rät, vor dem Aussteigen eine Warnweste anzuziehen. In den meisten europäischen Ländern (Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn) ist das Tragen mittlerweile Pflicht. Wer ohne erwischt wird, muss zahlen: Wie hoch das Bußgeld ausfällt, ist unterschiedlich: Die Spanne reicht von 14 Euro bis zu 1.400 Euro. In vielen Ländern müssen nicht nur Auto- sondern auch Motorradfahrer mit einer Leuchtweste ausgestattet sein. Ebenso variabel gehen die Staaten mit der Frage um, ob Warnwesten nur für den Fahrer oder für alle Fahrzeuginsassen vorhanden sein müssen. Mit einem Exemplar für jeden ist man immer auf der sicheren Seite.
Genauso wichtig wie die Weste ist das Absichern der Unfallstelle mit einem Warndreieck. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder vor einer Kuppe, muss das Dreieck immer davor aufgestellt werden.

Zudem gibt es Staaten, wie zum Beispiel Polen oder Rumänien, die vorschreiben, jeden Unfall der Polizei zu melden. Um nichts falsch zu machen, ist ein Anruf bei der Polizei also immer richtig. Selbst wenn sie – wie mancherorts üblich – nur große Sach- oder Personenschäden aufnimmt.

Mit oder ohne Polizei, ein Unfall muss protokolliert werden. Nur wer Ansprüche belegen kann, hat Anspruch auf Entschädigung. Deshalb gehört der europäische Unfallbericht - den man bei seiner Kfz-Versicherung bekommt -  ins Handschuhfach. Wer die Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang sorgfältig beantwortet, hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt. Namen und Adressen von eventuellen Zeugen sollten ebenso notiert, wie Fotos von der Unfallstelle gemacht werden. Den Europäischen Unfallbericht gibt es für manche Länder zweisprachig. Hat der Unfallgegner gleichfalls einen dabei, kann man sich darauf verlassen, dass die Fragen identisch sind.

Wichtig: In Frankreich oder den Benelux-Staaten kommt dem Europäischen Unfallbericht eine ungleich wichtigere Rolle zu als in Deutschland. Der Unterschreibende erkennt den Inhalt unwiderruflich an. Anmerkungen oder Widersprüche müssen unbedingt unter Punkt 14 festgehalten werden. Bei Widersprüchen oder Sprachschwierigkeiten füllt am besten jeder seinen eigenen Bericht aus und unterzeichnet ihn. Anschließend werden die Kopien ausgetauscht.

Nicht allein in diesem Punkt unterscheidet sich die Schadenregulierung der einzelnen Länder. Sobald es im Ausland kracht, gilt in der Regel nationales Recht: So stehen Geschädigten Wertminderung, Anwalts-, Gerichts- oder auch Mietwagenkosten z.B. nicht in allen europäischen Staaten zu. Kfz-Versicherte mit einer Ausland-Schadenschutz-Versicherung müssen darüber nicht nachdenken. Dieses Zusatzmodul zur Kfz-Haftpflichtversicherung garantiert, dass der eigene Versicherer Personen- und Sachschäden so reguliert, als hätte sich der Unfall im Inland ereignet. Statt der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert dann der eigene Versicherer den durch einen Dritten verursachten Schaden.

Reparatur im Urlaub oder zu Hause

Natürlich trübt ein Unfall die Urlaubsfreude, doch muss er den Urlaub nicht komplett verderben. Ist das Auto nicht mehr fahrbereit, gibt es ungeklärte Fragen oder Sprachschwierigkeiten: Ein Schutzbrief, wie ihn die meisten Kfz-Versicherer anbieten, hilft. Am besten speichert man die Notrufnummer vor Reiseantritt– gleich mit deutscher Vorwahl – auf dem Handy. Hat der Schutzbriefanbieter eine App, gehört auch sie auf das Mobiltelefon.

Nach der Kontaktaufnahme kümmert sich der Schutzbriefanbieter um die Pannen- und Unfallorganisation. Entweder wird das Auto vor Ort fahrbereit gemacht oder zur Reparatur in eine Werkstatt abgeschleppt. Auch bei Verständigungsproblemen helfen die Assistance-Mitarbeiter.

Verzögert sich die Reparatur, bietet ein Schutzbrief in der Regel auch Unterstützung bei der Umorganisation des Urlaubs. Die Fahrt kann durchaus für ein paar Tage unterbrochen werden oder man setzt sie mit einem Mietwagen oder per Bahn fort und holt das reparierte Auto später ab. Ob in der Werkstatt beim Reparaturauftrag oder beim Anmieten eines Pkw, eine der üblichen Kreditkarten gehört ins Portemonnaie. Dabei geht es beim Mietwagen nicht um das Bezahlen, sondern um die Hinterlegung der erforderlichen Sicherheitskaution.

Ist der Unfallwagen fahrbereit, steht der Reparatur zu Hause nichts im Weg. Schadenersatzansprüche lassen sich jederzeit von Deutschland aus geltend machen. Alle Versicherer in der EU müssen entweder selbst in jedem anderen EU-Staat regulieren oder dort einen Schadenbeauftragten für die Regulierung haben.

Enthält die eigene Kfz-Versicherung nicht das Zusatzmodul Auslandsschaden-Schutzversicherung, hilft zu Hause auch der Zentralruf der Autoversicherer (Tel. 0800-250 260 0; aus dem Ausland: 0049 40 300 330 300) weiter. Mit dem gegnerischen Autokennzeichen lässt sich der Schadenregulierungsbeauftragte finden. Selbstverständlich erfolgt die Schadenregulierung in der Muttersprache des Geschädigten. Hat die gegnerische Vesicherung oder ihr Repräsentant drei Monate nichts von sich hören lassen, kann man sich auch an die Entschädigungsstelle der Verkehrsopferhilfe in Berlin wenden.

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Bundesverkehrsminister Scheuer reagiert dünnhäutig: Polizei reißt aufgrund einer ministeriellen Anzeige die von der Deutschen Umwelthilfe aufgestellten „Three Billboards Outside BMVI“ nieder

Seit knapp drei Jahren schon kann sich das Bundesverkehrsministerium nicht entscheiden, die gesetzlich vorgeschriebenen Bußgelder in Höhe von mindestens 20 Milliarden Euro gegen die betrügerischen Dieselkonzerne zu verhängen – Nur wenige Stunden benötigte das Ministerium hingegen für die Entscheidung, gegen die DUH mit einem Polizeieinsatz samt Strafanzeige vorzugehen – Minister Scheuer reagiert dünnhäutig wegen offensichtlich ‚ins Schwarze’ treffenden Fragen auf den Billboards nach den Gründen seiner Nachsicht bei betrügerischen Dieselkonzernen – Im Oscar-prämierten Kinofilm ‚Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘ wurden die drei Billboards erst nach mehreren Wochen in Brand gesetzt – In der Berliner Realität der Nicht-Aufarbeitung des größten Industrieskandals der deutschen Nachkriegsgeschichte dauerte es nur wenige Stunden, bis die Billboards durch einen Polizeieinsatz entfernt wurden

Berlin, 19.7.2018: Am späten Nachmittag des gestrigen 18. Juli erreichte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ein Anruf der Polizei: Wenn die am Morgen desselben Tages vor dem Verkehrsministerium aufgestellten Billboards nicht umgehend entfernt würden, würden diese durch die Polizei beschlagnahmt werden. Als eine Mitarbeiterin kurz danach vor Ort eintraf, waren die „Three Billboards Outside BMVI“ bereits durch die Polizei niedergerissen, eine zweiköpfige Polizeistreife bewachte sie bis zum polizeilichen Abtransport. Angebote der DUH, die Billboards selbst abzutransportieren wurden von der Polizei abgelehnt.

Auf Nachfrage bei den Polizisten vor Ort nach den Gründen für die Härte des Einsatzes und die Entfernung und den Abtransport der Billboards durch die Berliner Polizei erklärte diese, es handele sich um einen „Speziellen Fall“ und man sei in der Nähe zum Ministerium. Zudem hieße es, es „sei eben auch die Umwelthilfe“.

Die DUH fragte nach, woher die Anordnung kam. Die Antwort der befragten Polizistin war, Kollegen hätten ihr gesagt, der Druck sei von ‚ganz oben‘ gekommen. Nachgefragt was dies heiße, sagte sie „soweit sie wisse, vom Minister selbst“.

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch zeigt sich überrascht, wie schnell das Bundesverkehrsministerium und offensichtlich der Minister persönlich komplexe Sachverhalte im Dieselabgasskandal erfassen, analysieren und amtliche Sanktionen umsetzen könne. Es dauerte keine zehn Stunden, bis Anzeige erstattet und diese durch besonderen Druck auf die Polizei auch umgesetzt und im Rahmen eines Polizeieinsatzes drei Billboards niedergerissen wurden. Und selbst die Strafanzeige gegen den DUH Bundesgeschäftsführer ist bereits fertig und werde - so die Polizei - im Polizeirevier 31 bearbeitet.

Seit knapp drei Jahren – exakt 34 Monaten – bleiben hingegen die mit der Automobilindustrie eng verbundenen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und zuvor Alexander Dobrindt untätig, wenn es um die nach Bundesrecht zwingend vorgeschriebene Verhängung von 5.000 Euro Bußgeld pro Diesel-Pkw mit Abschalteinrichtungen angeht. Bis heute wurde kein einziges Bußgeldverfahren gegen die beim Betrug in mindestens vier Millionen Fällen überführten Hersteller Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel, Porsche, VW und FiatChrysler auch nur eingeleitet.

„Wer in Berlin drei Mal binnen zwei Jahren ohne korrekt abgestempeltes Nahverkehrsticket kontrolliert wird, dem droht eine Gefängnisstrafe. Wer bei Rot über die Ampel fährt, dem droht ein Monat Fahrverbot. Wer aber elf Millionen Käufer von Diesel-Pkw über Jahre hinweg, von einem selbst eingestandenen kriminellen Kartell gesteuert, vorsätzlich betrügt und arglistig täuscht, wer für 12.860 vorzeitige Todesfälle und 800.000 Erkrankungen mitverantwortlich ist, der muss in der Bananenrepublik Deutschland keine Strafe fürchten, obwohl 5.000 Euro pro Betrugsfall vorgeschrieben sind. Aber wer auf Billboards nach den Gründen der ministeriellen Untätigkeit und der Strafvereitlung im Amt fragt, dem antwortet der Minister mit Polizeiaktionen und dem Niederreißen der Billboards vor seinem Ministerium“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Die DUH hatte gestern mit den Billboards ein Rechtsgutachten von Remo Klinger vorgestellt und damit belegt, dass die Bundesrepublik europarechtlich verpflichtet ist, angemessene und abschreckende Strafen bei illegalen Abschalteinrichtungen auszusprechen und diese pro Fahrzeug bei 5.000 Euro liegen. Die Antibetrugsbehörde von Frankreich fordert von seinen Autokonzernen über 18 Milliarden Euro Strafe wegen illegaler Abschalteinrichtungen, Deutschland hat noch nicht einmal entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet. Auch die EU-Kommission droht Deutschland wegen seiner Weigerung, gegen die Dieselkonzerne angemessene Geldbußen zu verhängen, mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

Dazu Rechtsanwalt Remo Klinger: „Die Rechtslage ist eindeutig. Die Verpflichtung zur Festsetzung von Bußgeldern von 5000 Euro pro Fahrzeug wird selbst durch das Bundesverkehrsministerium seit Jahren vertreten. Nur Konsequenzen werden nicht daraus gezogen. Entweder ist man zu feige oder zu verbunden mit den Unternehmen."

Hintergrund:

Am gestrigen 18. Juli hatte die DUH am frühen Morgen vor dem Verkehrsministerium im Rahmen einer Guerilla-Aktion drei große Werbetafeln aufgestellt. In Anlehnung an den Oscar-prämierten Kinofilm „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ trugen diese die Aufschrift: „12.860 DEAD, 800.000 SICK, 11 MILLION CHEATED DIESEL-OWNERS“; „AND STILL NO REAL FINES OR FIXES?“; „HOW COME, MINISTER SCHEUER?“.

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Mit neuem Energiesparmobil startet studentisches BTU-Team in London

Das studentische Team Lausitz Dynamics der BTU Cottbus-Senftenberg mit Unterstützern und Sponsoren und dem neuen Ernergiesparmobil MAMMUT am Senftenberger Stadthafen.  Multimediazentrum der BTU Cottbus-Senftenberg, Ralf Schuster
Das studentische Team Lausitz Dynamics der BTU Cottbus-Senftenberg mit Unterstützern und Sponsoren und dem neuen Ernergiesparmobil MAMMUT am Senftenberger Stadthafen. Multimediazentrum der BTU Cottbus-Senftenberg, Ralf Schuster

Das studentische Team Lausitz Dynamics der Brandenburgischen Technischen
Universität Cottbus-Senftenberg trat mit einer Neuentwicklung in neuer
anspruchsvoller Fahrzeugkategorie bei einem der weltgrößten
Energieeffizienz-Wettbewerbe an, der vom 5. bis 8. Juli 2018 im Queen
Elizabeth Olympic Parc der britischen Hauptstadt ausgetragen wurde. Mit
ihrem selbst konstrueirten Energiesparmobil Mammut, einem für den
Straßenverkehr geeigneten Fahrzeug, beiteiligten sich die Studierenden in
der anspruchsvollen Fahrzeugkategorie UrbanConcept am Shell Eco-marathon
Europe.

Hier stehen sie mit 165 weiteren Teams aus 24 Ländern Europas und Afrikas,
die sich ebenfalls qualifizieren konnten, im freundschaftlichen Wettstreit
um das effizienteste Fahrzeug. Insgesamt elf Teams kommen aus Deutschland.
Ziel ist es, mit möglichst geringer Energiemenge möglichst weit zu fahren.

Was vor zwei Jahren erstmalig als Idee heranreifte, ist nun Realität. Das
Team Lausitz Dynamics vom Senftenberger Standort der BTU bestreitet seine
nunmehr zehnte Teilnahme bei diesem internationalen Wettbewerb in der
Fahrzeugkategorie UrbanConcept, das heißt: mit einem für den
Straßenverkehr geeigneten Fahrzeug. Zuvor konnten die Studierenden
beziehungsweise ihre Vorgänger im Team bereits in der Klasse der
Prototypen beachtliche Erfolge bis hin zum Sieg erzielen.

Der neuen riesengroßen Aufgabe, aus der sie auch den Fahrzeugnamen Mammut
ableiteten, konnten die 18 Team-Angehörigen aus den fachhochschulischen
Studiengängen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik und
Biotechnologie nur mit enormem persönlichem Einsatz gerecht werden.
Buchstäblich in letzter Minute gelang es so, das mit einer Brennstoffzelle
und Wasserstoff angetriebene Fahrzeug fertig- und den Förderern des
Projektes am Firmensitz des Wasserverbandes Lausitz vor der Abreise nach
London vorzustellen.

Selbst entwickeltes technisches Know-how für das Lausitzer Seenlandmobil

Gegenüber den bisherigen Prototypen verfügt das aktuelle Fahrzeug der
Kategorie UrbanConcept über eine große Anzahl von Neuerungen, wie
Chefkonstrukteur Daniel Britz, Masterstudent im Maschinenbau, erklärt. So
hat es vier Räder statt dreien, hydraulische Bremsen statt mechanischer,
einen Zentralrohrrahmen statt selbst tragender Karosse. Auch punktet das
Mammut mit erheblich höherer Motorleistung von 8,6 gegenüber einem
Kilowatt und einer Brennstoffzelle von 2,7 Kilowatt gegenüber 500 Watt.
Ebenso ist die Leistung der Supercaps, die innovative Energiespeicher
sind, um ein Vielfaches höher. Beleuchtung, Scheibenwischer und Federung,
die zuvor nicht erforderlich waren, gehören jetzt zum Standard. Statt 40
Kilogramm wiegt das neue Fahrzeug, das Maschinenbaustudent Niklas Richter
steuern wird, etwa 100.

Eine besondere Leistung der Studierenden ist, dass sie nicht einfach
gekaufte Komponenten miteinander verbunden, sondern viele Teile des
Fahrzeuges selbst entwickelt und hergestellt haben, so zum Beispiel das
Lenkrad, die Räder und sogar die Karosse aus vier Lagen Carbon und
Epoxidharz, was nach Ausfall eines Zulieferers notwendig wurde. Mit dem
neuen Energiesparmobil MAMMUT kommt das Team Lausitz Dynamics der Vision,
ein Mobil für das Lausitzer Seenland zu schaffen, ein ganzes Stück näher.
Denn dies ist neben der erfolgreichen Wettbewerbsteilname das eigentliche
Ziel.

Wichtige Unterstützung

Dem Team und der Biotechnologie studierenden Team-Managerin Anastasia
Skifov steht in bewährter Weise Christin Faulstich, Referentin im Institut
für Maschinenbau und Management, zur Seite. Aus der Teamleitung heißt es:
"Es war ein langer Weg bis hierher und wird es auch bis zur letzten Minute
bleiben. Unser diesjähriges Projekt MAMMUT hat jegliche Reserven des Teams
gekostet - unzählige Nachtschichten, zahlreiche Krisensitzungen, etliche
Diskussionen - jedoch hat es sich ausgezahlt. Wir sind dankbar gegenüber
allen Mitwirkenden im Team, wichtiger war aber Ihre Unterstützung!"

Damit sprechen die Studierenden neben den Professoren und Mitarbeitern der
Universität, allen voran der langjährige Mentor des Teams, Prof. Dr. Peter
Biegel, und der heutige Studiengangsleiter des Maschinenbaus, Prof. Dr.
Sylvio Simon, aber auch Prof. Dr. Thomas Meißner, Prof. Dr. Erhard Stein
und andere, insbesondere die Sponsoren aus Unternehmen und Institutionen
der Region an. Ohne diese wäre das fächerübergreifende und auch
kostenaufwändige Projekt nicht möglich. Besonders großen Anteil daran hat
der eng mit der Universität verbundene deutsch-griechische Unternehmer Dr.
Sokrates Giapapas.

Hintergrund:

Ziel des Wettbewerbes ist es, ein Fahrzeug zu konstruieren, das eine
bestimmte Distanz mit möglichst wenig Kraftstoff zurücklegt. Neben Europa
findet der Eco-marathon jährlich auch in Amerika und Asien statt. Weltweit
nehmen 450 Studententeams teil. Gefahren wird in der Kategorie der
Prototypen, bei der den Teams in der Konstruktion kaum Grenzen gesetzt
sind, und der Kategorie UrbanConcept, deren Fahrzeuge wesentliche
Eigenschaften haben müssen, die auch im Straßenverkehr erforderlich sind.
Im Gegensatz zu den Prototypen dürfen die Teilnehmenden in der Kategorie
Urban Concept auch bei Regen fahren, müssen aber nach jeder Runde anhalten
und aus eigenem Antrieb wieder anfahren. 15 Runden von 970 Metern müssen
in maximal 35 Minuten zurückgelegt werden.

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Kraftfahrzeugversicherung wechseln Ganz einfach und bequem in 5 Minuten!

Kraftfahrzeug Unfall
Kraftfahrzeug Unfall

Steigende Kosten in der KFZ Versicherung sind leider jedes Jahr möglich, wenn durch Beitragsanpassungen der Versicherer die Jahresprämien für das eigene Auto angehoben werden. Ein Großteil der deutschen Autofahrer macht leider nicht von der Möglichkeit Gebrauch, steigende Beiträge als Gelegenheit für einen Wechsel der Autoversicherung zu nutzen.

Viele Fahrzeughalter sind bereits seit Jahren beim gleichen Versicherer und haben nicht das Sparpotenzial erkannt, das ihnen durch den Wechsel der KFZ Versicherung offen steht.

Kfz-Versicherungsvergleich zeigt großes Sparpotenzial

Versicherungen bieten zahlreiche unterschiedliche Tarife und Rabatte für die KFZ-Versicherung an. Bei der Angebotsvielfalt ist es für Verbraucher nicht einfach, das günstigste Angebot zu finden. Hier hilft der KFZ-Versicherungsvergleich von VERIVOX.de. Hier erhalten Sie in kurzer Zeit einen Überblick die Angebote für Ihr Fahrzeug und finden schnell eine günstige KFZ-Versicherung!

Wechsel der Kfz-Versicherung kann bares Geld sparen

Kraftfahrzeug Unfall
Kraftfahrzeug Unfall

Normalerweise haben Autofahrer zum Jahresende mit einer Frist von einem Monat die Möglichkeit, ihre bestehende Kfz-Versicherung bis spätestens zum 30. November zu kündigen. Bisher machen allerdings nicht alle Verbraucher von der Möglichkeit Gebrauch, einen Kfz-Versicherungsvergleich durchzuführen und so günstigere Angebote zu ermitteln. Häufig wird vor allem unterschätzt, wie groß das Sparpotenzial durch einen Versicherungswechsel sein kann. Da der Versicherungsvergleich allerdings kostenlos ist und die Angebote unverbindlich gegenübergestellt werden, kann der Vergleichende im Prinzip nur profitieren.

KFZ-Versicherungen vergleichen und jährlich Hunderte Euro sparen

Wer bereits einmal einen Kfz-Versicherungsvergleich durchgeführt hat, der wird wissen, dass es hinsichtlich des zu zahlenden Beitrages zwischen den diversen Versicherern teilweise erhebliche Unterschiede gibt. So liegt das Sparpotenzial, welches durch einen Wechsel der Kfz-Versicherung genutzt werden kann, nicht selten im Bereich von einigen Hundert Euro. Der Kfz-Versicherungsvergleich bietet an dieser Stelle eine hervorragende Möglichkeit, zahlreiche Angebote in nur wenigen Minuten gegenübergestellt werden können. Somit kann der Versicherte mit geringem Aufwand die KFZ-Versicherung finden, die am besten passt und günstige Konditionen beinhaltet.

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung im Vergleich

Beim Kfz-Versicherungsvergleich sollte beachtet werden, dass die meisten Autofahrer nicht nur eine Kfz-Haftpflichtversicherung besitzen, sondern sich darüber hinaus auch für eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung entschieden haben. Demzufolge gilt es, beim Gegenüberstellen der Tarife darauf zu achten, welche Autoversicherung das jeweilige Angebot speziell beinhaltet. Da insbesondere die Vollkaskoversicherung als relativ teure Kfz-Versicherung gilt, kann durch einen Kfz-Versicherungsvergleich ein besonders großes Einsparpotenzial genutzt werden. Ferner haben je nach Haftpflicht-, Teil- oder Vollkaskoversicherung teilweise unterschiedliche Faktoren einen Einfluss auf den Beitrag. So gibt es zum Beispiel nur in der Kfz-Haftpflicht und der Vollkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt, während dieser "Preisnachlass" bei der Teilkaskoversicherung nicht üblich ist.

Rabatte in der Kfz-Versicherung

Kraftfahrzeug Unfall
Kraftfahrzeug Unfall

Beim Kfz-Versicherungsvergleichs ist es ferner wichtig, auf mögliche Rabatte zu beachten. Die weitaus meisten Autoversicherer gestalten ihre Tarife mittlerweile so, dass sich verschiedene Faktoren positiv oder negativ auf die Höhe der Versicherungsprämie auswirken können. So können etwa Autofahrer, die ihr Fahrzeug in einer Garage unterstellen und im Jahr eine vergleichsweise geringe Kilometerzahl zurücklegen, von Rabatten profitieren. Darüber hinaus können auch solche Versicherungsnehmer bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften von einem günstigeren Beitrag profitieren, die das versicherte Fahrzeug ausschließlich selbst fahren oder bei denen keine Fahranfänger (etwa unter 21 oder 25 Jahre) das Auto nutzen.

Welche Faktoren wirken sich auf den Versicherung aus?

Es gibt mehrere Faktoren, die sich auf die Höhe des Beitrages zur Kfz-Versicherung auswirken können. Zunächst einmal sind an dieser Stelle die Typklasse, die Regionalklasse und die Schadenfreiheitsklasse zu nennen. Ferner wirken sich auch die zuvor genannten Faktoren, wie zum Beispiel Alter des Fahrers, jährliche Laufleistung in Kilometern oder Unterbringungsort des Fahrzeuges bei Nacht, auf die zu zahlende Versicherungsprämie aus. Der Schadenfreiheitsrabatt bzw. die Schadenfreiheitsklasse ist ein ganz entscheidender Faktor, denn wer beispielsweise schon 15 oder mehr Jahre unfallfrei unterwegs ist, der zahlt teilweise nur noch einen Beitragssatz von 30 oder 40 Prozent. Die gewählte Selbstbeteiligung bei der Teilkasko- und/oder Vollkaskoversicherung wirkt sich natürlich ebenfalls auf die Versicherungsprämie aus. All diese Faktoren sollten ebenfalls mit in den Kfz-Versicherungsvergleich einfließen, um auf diese Weise möglichst den günstigsten Anbieter zu finden.

 

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