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Vermischtes

Plätzchen, Festbraten und Co. – Deutsche Leberstiftung gibt Tipps für die Advents- und Weihnachtszeit

Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet für viele Entspannung,
Genuss und eine Auszeit vom Alltag – bringt jedoch auch gesundheitliche
Risiken mit sich. Besonders der Dezember und die erste Januarwoche fördern
durch Festlichkeiten wie Weihnachten, Silvester und Neujahr ungesunde
Essgewohnheiten: kalorienreiche Speisen, Süßigkeiten, zuckerhaltige
Getränke und Alkohol werden vermehrt konsumiert, während gleichzeitig die
körperliche Aktivität abnimmt. Diese Kombination begünstigt eine
Gewichtszunahme und kann langfristig die Lebergesundheit belasten. Die
Deutsche Leberstiftung gibt daher praktische Tipps, wie sich die Festtage
genussvoll und leberfreundlich gestalten lassen.

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Debatte um die Definition von hochprozessierten Lebensmitteln verstellt den Blick auf das Wesentliche

Derzeit wird eine Debatte darüber geführt, wie verlässlich aktuelle
Studien zu den gesundheitlichen Risiken hochprozessierter Lebensmittel
sind. Während zahlreiche Studien auf mögliche negative Effekte hinweisen,
verweisen Kritiker auf methodische Schwächen bzw. unklare Definitionen und
relativieren die Ergebnisse. Dabei gerät jedoch ein zentraler Punkt in den
Hintergrund: Ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland ernährt sich
unausgewogen, oft schon im Kindesalter, und geht damit gesundheitliche
Risiken ein. Anstatt sich in Definitionsfragen zu verlieren, sollte der
Fokus auf dem deutlich dringlicheren Problem liegen: der weit verbreiteten
ungesunden Ernährung in der Bevölkerung.

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Online-Vortrag: „KI in Projekten eines großen Universitätsklinikums“

Im Rahmen der APOLLON Vortragsreihe „Künstliche Intelligenz im
Gesundheitswesen“ erläutert Marvin Schreiber, Experte für die digitale
Transformation am Universitätsklinikum Münster (UKM,) am 09. Dezember 2025
um 18:00 in einem von Prof. Dr. Tobias Kesting moderierten Vortrag das
Thema „KI in Projekten eines großen Universitätsklinikums“.

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Osthang goes PaMo – Öffentliches Symposium an der h_da am Donnerstag, 04.12., von 17.30-20 Uhr

Der Verein OHA e.V. zieht vom Osthang der Mathildenhöhe auf ein Grundstück
im neuen Pallaswiesen-/Mornewegviertel (PaMo). Was bedeutet der Umzug für
den Verein in das künftige Kreativquartier? Das möchten der Fachbereich
Architektur der Hochschule Darmstadt (h_da) und der Bund der Architekten
Hessen im Rahmen des öffentlichen Symposiums „Osthang goes PaMo“ gemeinsam
mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem städtischen Kulturinstitut
Mathildenhöhe diskutieren. Das Symposium findet statt am Donnerstag,
04.12., von 17.30-20 Uhr am Campus Darmstadt (Fachbereich Architektur,
Atriumgebäude, Schöfferstraße 1, 64295 Darmstadt).

Architektur-Professorin Astrid Schmeing begrüßt zum Symposium unter
anderem Darmstadts Planungsdezernenten Michael Kolmer und den
Kulturreferenten der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Philipp Gutbrod.
Gemeinsam soll überlegt werden, was der Verein OHA e.V. konkret an
Hilfestellung benötigt, wie sich Subkultur im neuen PaMo-Viertel gestalten
lässt und inwiefern der Umzug des OHA e.V. an den neuen Standort ein
Modell kooperativer Stadtentwicklung sein kann.

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