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Vermischtes

Vortrag: Gender und Künstliche Intelligenz

Nicola Marsden ist Gastreferentin der Ruperto Carola Ringvorlesung und
spricht über sozialverantwortliche Gestaltung von KI

Über eine sozialverantwortliche Gestaltung von Künstlicher Intelligenz,
etwa im Hinblick auf Fragen der Gendergerechtigkeit, spricht in einem
Gastvortrag die Sozioinformatikerin Prof. Dr. Nicola Marsden. Unter der
Überschrift „Gender und KI“ wird die Wissenschaftlerin von der Hochschule
Heilbronn erläutern, wie Diskriminierung entsteht, sich fortsetzt und
unterbrochen werden kann.

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VDI-Statement zum MINT-Herbstreport 2025: Internationale Absolventen als Schlüssel zur Fachkräftesicherung

Der gestern vom Nationalen MINT-Forum vorgestellte MINT-Herbstreport
unterstreicht, was auch schon der aktuelle VDI/IW-Ingenieurmonitor zeigt:
Trotz konjunktureller Abkühlung besteht in Deutschland eine anhaltende
MINT-Fachkräftelücke von rund 148.500 Personen. Besonders im
Ingenieurbereich bleibt die Lücke groß und das ist kritisch für die
Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.

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Strahlenschutz-Amt: Kalte Jahreszeit für Radon-Messung nutzen

Knapp zwei Millionen Menschen von hohen Radon-Werten betroffen
Die Tage werden immer kürzer, und am ersten Dezember beginnt
meteorologisch der Winter: Für viele ist das die beste Zeit, um behagliche
Stunden in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Bleiben Fenster und
Türen geschlossen, um es drinnen kuschelig zu halten, kommt weniger
Frischluft ins Gebäude. Innenraumschadstoffe wie das radioaktive Gas Radon
können sich stärker anreichern als im Sommer. Das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) rät daher dazu, die kalte Jahreszeit für eine Radon-
Messung zu nutzen.

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udan: Nothilfeteam schult medizinisches Krankenhaus-Personal

Im vom Krieg zwischen Paramilitärs der RSF und den sudanesischen Streitkräften SAF zerrissenen Sudan ist auch die Gesundheitsversorgung nahezu zusammengebrochen. Bis zu 80 % der Gesundheitseinrichtungen sind nicht funktionsfähig. Sogar Krankenhäuser – wie jüngst in al-Fashir - werden angegriffen. Der Mangel an medizinischem Fachpersonal ist hoch. Aus diesem Grund entsendet Malteser International ein siebenköpfiges Experten-Team in die Hafenstadt Port Sudan, um Trainings für das verbliebene, meist nur gering qualifizierte Personal durchzuführen. Die humanitäre Situation im Sudan ist katastrophal. Rund 30 Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung, sind derzeit auf humanitäre Hilfe angewiesen.

 

„Die Situation in den Gesundheitseinrichtungen ist erschreckend. Weil immer mehr Fachpersonal wegen der Gewalt das Land verlässt, arbeiten in den Krankenhäusern Menschen, die für die Arbeit nicht ausreichend ausgebildet sind. Damit in Zukunft die Kranken in Port Sudan besser medizinisch versorgt werden können, als dies derzeit möglich ist, werden unsere ehrenamtlichen Sanitäterinnen, Pfleger und eine Ärztin rund 200 Personen schulen, die in den Gesundheitseinrichtungen arbeiten“, sagt Edo Lihic, Einsatzleiter der Sudan-Nothilfe von Malteser International. Trainiert werden Fähigkeiten zur Wiederbelebung, zur Behandlung von Schwerverletzten und Knochenbrüchen.

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