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Weltdiabetestag 2025: Wie Diabetes und Depressionen zusammenhängen – und was man selbst tun kann

Menschen mit Diabetes haben etwa doppelt so häufig eine Depression wie
Menschen ohne Diabetes. Treten beide Erkrankungen zusammen auf, kann das
weitreichende Folgen für die Lebensqualität, den Verlauf des Diabetes und
für die Kosten im Gesundheitssystem haben. Anlässlich des Weltdiabetestag
am 14. November erläuterten drei Expertinnen und Experten in einer
Pressekonferenz des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), wie hoch das Risiko
für das gleichzeitige Auftreten wirklich ist, was bei einer Depression
hilft und warum psychische Gesundheit fester Bestandteil der
Diabetestherapie sein sollte.

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Fünf Handlungsempfehlungen für eine bessere Krebsprävention in Deutschland

Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)
legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf
Handlungsempfehlungen an die Politik, wie Krebsprävention in Deutschland
wirksam gestärkt werden kann. Denn: 40 Prozent der jährlich 500.000
Krebsneuerkrankungen wären durch Primärprävention vermeidbar.

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Was bewegt Patientinnen und Patienten mit Epilepsie im Alltag?

Die Diagnose Epilepsie ist lebensverändernd. Neben der optimalen Therapie
bewegen die Betroffenen zahlreiche Themen. DGN-Kongress-Präsident Prof.
Dr. Felix Rosenow beantwortet häufig gestellte Fragen. Besonders dringlich
ist es aus seiner Sicht, das 2,5-fach erhöhte Mortalitätsrisiko von
Epilepsie-Patientinnen und -Patienten zu adressieren. Hier kann eine
optimale Therapie, auch von Ko-Morbiditäten, helfen.

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