Gerne stehen wir als Partner bei der Entwicklung und Umsetzung Ihres Schwimmbadprojektes zur Seite und freuen uns über eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Rundpool
Mit grossem Einfühlungsvermögen und edlen Materialien verwandeln wir Ihren Garten in ein herrliches Schwimmparadies. Aussenbäder der Hanjp-Group sind ausgesprochen naturnah konzipiert. Unsere Fachleute wissen, was im Schwimmbad und seiner Umgebung schön ist und Bestand hat. Sorgfältig verarbeitete Natursteine, formstabile Hölzer und ruhiges Grün schaffen ein Umfeld, das immer wieder neu zum Verweilen in und am Wasser einlädt. So entstehen naturnahe Bäder, die optimal in Ihren Garten als Lebensraum eingebettet sind und eine klare Alternative zu Standardpools bilden. Die Elemente Wasser und Erde mit Licht kombinieren wir zu stimmungs-vollen Designlösungen. Ihr Schwimmbad wird so nebst Erfrischungs-, Bade- und Sportstätte zu einem zentralen Element der Umgebungsarchitektur... und zur individuellen Wohlfühlzone. Es sind aussergewöhnliche Momente, wenn man hier die Gedanken schweifen und die Seele baumeln lässt, die Sonne geniesst und den Körper spürt. Mit ausgefeiltem technischem Können ergänzen wir den Grundansatz der Naturnähe. Hanjo-Group beherrscht die hochwertigen Aufbereitungsverfahren, mit denen das frische Nass nahezu Trinkwasserqualität erreicht, immer die gewünschte Temperatur aufweist und laufend gereinigt wird. Und das erst noch in dem Masse automatisiert, wie Sie es sich wünschen. Diese verlässliche Technik integrieren wir harmonisch ins Gesamtkonzept.
Zur Hanjo-Group Philosophie naturnaher Bäder gehören auch:
• ein Wasserspiegel auf Umgebungs-Niveau
• die damit verbundene überflutende Wasserumwälzung
• die ständige Selbstreinigung der Wasserfläche durch ein modernes Überflutsystem
• Wasserfläche-Abdeckungen, welche die Sonne nutzen, Unfallsicherheit geben und die Verschmutzung reduzieren
Der hohe Wasserspiegel mit Überlauftechnik in unseren Pools gewährleistet eine optisch elegante, spiegelglatte Wasserfläche ohne Grenzen und Kanten sowie freie Sicht für den Schwimmer in die Wohlfühloase.
Wie veränderten sich in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland das Selbstverständnis von Vätern und Großvätern sowie ihre Rolle in der Kindererziehung – und warum? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Forschungsprojekts „Zeit mit (Groß-)Vätern“, das am Historischen Seminar der Universität Heidelberg angesiedelt ist. Es untersucht den Zeitraum von 1960 bis 1990, der durch wirtschaftliche Krisen und neue gesellschaftliche Bewegungen geprägt war. Ein parallel dazu eingerichteter Blog hat das Ziel, den thematischen Schwerpunkt des Projekts um interdisziplinäre Perspektiven und verwandte Forschungsthemen zu ergänzen.
Traditionelle Lebensformen wie die Kleinfamilie und die damit verbundene Rollenverteilung Ernährer-Hausfrau oder Ernährer-Zuverdienerin wurden in Westdeutschland von den 1960er Jahren an besonders in der Frauenbewegung kritisch hinterfragt. In diesem Zusammenhang entwickelte sich das Ideal des „Neuen Vaters“, der sich in die Kinderbetreuung einbringt. Auch die Einschränkung väterlicher Erwerbstätigkeit zugunsten von Familienzeit wurde erstmals gesellschaftlich diskutiert. „Wir richten den Blick sowohl auf die Normen und Formen von Männlichkeit in dieser Zeit als auch auf die elterlichen Beziehungen von Männern zu ihren Kindern und Enkeln“, betont Projektleiterin Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern vom Historischen Seminar.
„Prüfen möchten wir die These, ob der Abbau wohlfahrtsstaatlicher Leistungen in den 1970er und 1980er Jahren zu einer Aufwertung familialer Solidarität führte, die im Zuge einer soziokulturellen Neubestimmung von Männlichkeit veränderte Formen der Großeltern-Enkel- und der Vater-Kind- Beziehung zur Folge hatte“, ergänzt Dr. Gina Fuhrich, die als Postdoktorandin an dem Forschungsprojekt beteiligt ist. Anhand von Zeitzeugeninterviews, Elterntagebüchern und zeitgenössischen sozialwissenschaftlichen Studien sollen Rollenbilder, Praktiken sowie der zeitliche Umfang männlicher Elternschaft und Großelternschaft untersucht werden. Damit wollen Dr. Fuhrich und Doktorandin Hannah Schultes die Veränderungen im Selbstverständnis und im Alltagshandeln von Vätern sowie Großvätern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachvollziehen.
Der zum Forschungsprojekt eingerichtete Blog wendet sich insbesondere auch an eine interessierte Öffentlichkeit. Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Fachrichtungen werden sich in kurzen Beiträgen mit Themen wie Reproduktion, Kinderbetreuung oder dem Einfluss von Wissenschaft, Geschlecht, Staat und Arbeitsmarkt auf Elternschaft befassen. Darüber hinaus ist im September eine digitale Vortragsreihe zum Wandel von Elternschaft geplant. Das Projekt „Zeit mit (Groß-)Vätern“, das von der Gerda Henkel Stiftung über einen Zeitraum von drei Jahren mit knapp 145.000 Euro gefördert wird, verfolgt damit auch das Ziel, geistes- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu Elternschaft öffentlich zugänglich zu machen und zugleich dazu ermutigen, die Expertendiskurse kritisch zu hinterfragen.
Kaninchen sind eine gute Alternative zu Gitzi oder Milchlamm. Vielen scheint das aber zu aufwendig oder riskant. Ist es aber gar nicht, wenn man sich beim Kochen an ein paar Regeln hält. Viele Leute machen zwischen Kaninchen und Hase aber nicht mal einen Unterschied. Selbst Profis haben da oft ein Durcheinander, Man unterscheidet aber klar zwischen Wildkaninchen und Feldhasen. Beide gehören zur Familie der „Hasenartigen“. Die Wildkaninchen sind kleiner als die Feldhasen. Sie graben Höhlen und bringen blinden und nackten Nachwuchs zur Welt (Nesthocker). Die Feldhasen hingegen graben in Korn- oder Maisfeldern eine sogenannte Sasse (Grube). Ihre Jungen sind vollständig behaart und sehend (Nestflüchter).
Der Osterhase ist definitiv ein Chüngel
So leben unsere Kaninchen
Zahm wurden die Kaninchen (Chüngel) erst, als man sie domestizierte, sie züchtete und für sie Ställe baute. Dabei wurden sie grösser und «feisser» als die ständig herumsiebelnden wilden Verwandten. Frischkost ab Hof, Getreide, ungespritztes und sauber gewaschenes Grünzeug stehen im Ernährungsplan der Kaninchen – auch Convenience Food für sie ist im Trend.
Einkauf
Noch können sie das Leben geniessen
In den Auslagen und Tiefkühltruhen von Grossverteilern und konventionellen Metzgereien gibt es sowohl Frischware als auch Gefrorenes. Einheimisches Kaninchenfleisch ist aber nach wie vor knapp. Deshalb stammt es häufig aus Osteuropa, vor allem aus Ungarn. Und dieses wird mit dem ausdrücklichen Vermerk deklariert, dass die Tiere nach Schweizer Kriterien und Vorschriften gehalten und gezüchtet werden. Das höchste der Kennergefühle von Kaninchenfleischgenuss ist aber zweifelsohne eine Schweizer Chüngel, direkt ab dem Hof. Im Internet findet man diverse Adressen oder auch der Metzger Ihres Vertrauens kann bestimmt Auskunft geben.
Zubereitung
Kaninchen Gesellschaft und viel Freilauf
Kaninchenfleisch ist bei richtiger Zubereitung butterzart und leicht verdaulich. Der Metzger zerlegt das Tier in Rücken, Schlegel (Stötzli) und Schulter (Läffli). Die Knochen kann man für den guten, hausgemachten Jus rösten. Mit der Leber kann man eine spezielle, kulinarische Romanze eingehen: Frisch in Butter sautiert, mit Schalotten und Kräutlein vermischt, auf Risotto und Pasta angerichtet. Oder einfach als Vorspeise mit buntem, knackigem Blattsalat.
Auch Hacktätschli aus Kaninchenfleisch-Abschnitten munden hervorragend. Ein Piccata oder ein Cordon bleu aus Kaninchenfleisch ist eine Bereicherung des kreativen Speiseplans. Oder wie wär es mit einem Geschnetzelten mit frischen Pilzen an Rahmsauce?
Kochtipps:
Gibts ihn doch, den Osterhasen?
Kaninchenfleisch darf man nie zu heiss anbraten! Es wird rasch sehr trocken. Also ist liebevolles Dünsten in Olivenöl oder Bratbutter angesagt, mit anschliessendem sanftem «Süderlen». Bei einem Voressen (Ragout) dünstet man gleich das Gemüse mit, vorwiegend Knollen- und Wurzelgemüse. Mit Zwiebeln und Knoblauch sollte man sparsam umgehen, ansonsten der Fleischgeschmack vergewaltigt wird. Als natürlicher Saucenbinder gibt man während des Köchelns noch ein Stück altbackenes Weissbrot hinzu. Sowohl in Weisswein (Riesling) wie auch in Rotwein (Merlot) darf ein Kaninchen gedünstet werden.
Wo der Hase im Pfeffer oder im Stroh liegt
Den Rücken ganz zu braten, ist eine höhere Kunst. Auf jeden Fall muss das Fleisch beim Servieren am Knochen noch leicht rosé sein. Die Niedergartemperatur – Methode eignet sich bestens bei der Zubereitung von Kaninchenfleisch. Ganze Schulter- und Schlegelstücke schmort man mit Vorteil im Wein und dem eigenen Saft. Für die Sauce gilt: Nachhelfen kann man mit etwas Saucenpaste oder Würfel aus der Industrie – mit Vorteil ungebundene verwenden – oder mit Maizena binden (siehe Rezept)
Coniglio mit Polenta im Tessiner Grotto genossen
Viele Deutschschweizer kennen das Kaninchen auch als dem Tessin als Coniglio. Dampfend aufgetischt mit Bramata, dem grobkörnigen Mais, herzhaft in einem lauschigen Grotto und von der Nonna persönlich serviert. Ein Grotto kann ich Ihnen nicht anbieten und auch nicht die spezielle Tessiner Atmosphäre – aber zumindest eines meiner Lieblingsrezepte aus der Sonnenstube der Schweiz.
Für 4 Personen
Zutaten:
4 Kaninchenschenkel
Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle
2 EL Bratbutter
50 g Bratspeckwürfelchen
2 Wacholderbeeren
4 kleine Salbeiblätter
1 Zweiglein Rosmarin und 1 Zweig Thymian
1 dl Weisswein /Riesling) oder Rotwein (Merlot)
1dl Wasser
3 Esslöffel Marsala oder Malaga
Zubereitung:
Fast zu niedlich zum Verspeisen
Die Kaninchenschenkel salzen und pfeffern
1 In einem Bratschlitten oder einer ofenfesten Form die Bratbutter erhitzen. Die Kaninchenschenkel mit Speck, Wacholderbeeren in die Form geben. Das Fleisch im auf 220 Grad vorgewärmten Ofen ungedeckt zirka 30 Minuten anbraten. Die Schenkel während des Bratprozesses mindestens 2- bis 3-mal wenden und mit der Bratbutter begiessen (arrosieren)
2 Dann die Ofentemperatur auf 120 Grad reduzieren. Wein und Wasser dazugeben und das Kaninchen weitere 15 Minuten «süderlen» lassen. Gegen Ende die Ofentemperatur auf 90 Grad reduzieren und den Marsala oder Madeira in die Sauce rühren. Das Fleisch ungedeckt noch zirka 20 Minuten nachgaren lassen. Mit Rosmarin, Thymian und den Salbeibättern garnieren
Ist die Sauce zu dünn? Wenig Maizena mit Wein anrühren zum binden.
Was passt zu Kaninchen als Beilage?
Polenta, Risotto (Loto aus dem Maggia Delta), Nudeln (die feinen Tagliarini oder die breiten Papardelle), oder neue Bratkartoffeln
Gemüse: Bei uns gibt es dazu Blattspinat oder feine grüne Bohnen. Aber auch ein gemischtes Wurzelgemüse passt hervorragend.
Grünspargel ist auch im Hausgarten einfach anzubauen
Wieso ist der Grünspargel grün? Auf was sollte ich beim Einkauf achten? Darf man Grünspargel auch einfrieren? Haben Sie ein par Kochtipps. Der grüne Spargel ist eine Sorte, die im Gegensatz zum weissen Spargel „über“ der Erde wächst. Durch die Sonneneinstrahlung bildet sich bei der Photosynthese der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.
Die grüne Sorte soll ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen, wo sie öfter verspeist wird als ihr weisser Artgenosse, sich aber auch bei uns an zunehmender Beliebtheit erfreut.
Spargel Frischetest
Wenn man grünen Spargel kauft, sollte man ihn genau prüfen. Frische Ware erkennt man an den prallen, sattgrünen Stangen welche, je nach Handelsklasse durchaus gekrümmt sein dürfen. Glänzen die Enden und sind die Köpfe noch grösstenteils geschlossen ist ein weiteres Qualitätsmerkmal. Grüner Spargel mit vertrockneten oder angeschimmelten Enden und geöffneten Köpfen sollte man liegenlassen.
Anbau und Ernte ist kinderleicht und sollte auch für Sie kein Problem sein
Verbraucht man den Spargel nicht sofort, kann man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks drei bis vier Tage lang frisch halten. Dazu am besten in ein sauberes angefeuchtetes Geschirrtuch wickeln. Einfrieren funktioniert auch, allerdings muss man die Stangen vorher gründlich waschen und die Enden ca. 2 cm abschneiden. Im Tiefkühler hält sich grüner Spargel etwa sechs bis acht Monate. Fürs Zubereiten ist vorheriges Auftauen nicht nötig.
Grünspargel kochen und ein paar Tipps
Bei der Ernte wird vorsichtig bodentief abgeschnitten, um die nachwachsenden Triebe nicht zu beschädigen
Die grünen Stangen sind meist sehr viel dünner als die des weissen Kameraden. Entsprechend kürzer ist auch die Garzeit So lässt sich auch grüner Spargel auf sehr unterschiedliche Weise zubereiten, was ihn zu einer besonders vielfältigen Zutat in der Gemüseküche macht. Je nach Garmethode ist grüner Spargel schon nach wenigen Minuten mit seinem nussigen Geschmack parat.
Spezialkulturen Dämme auch beim Grünspargel
Grüner Spargel kocht man in reichlich kochendem Salzwasser mit etwas Zucker und 2 TL Butter. Die Garzeit beträgt ca. 8 Minuten. Tipp zur Zubereitung. Grüner Spargel vor dem Kochen mit Küchengarn zusammenbinden, um ihn dann einfacher mit einer breiten Schaumkelle aus dem Kochtopf zu heben.
Dazu klassisch eine (handgefertigte) Hollandaise oder Mayonnaise.
Asparagus pasta Pasta mit Grünspargel
Gebratener Spargel: diagonal in ca. 4 Stücke pro Stange schneiden. Olivenöl in Pfanne erhitzen und Spargel für ca. 5 Minuten braten. Knoblauch dazu geben. Salz und Pfeffer. Etwas Balsamicoessig, wenig Zucker und geröstete Pinienkerne dazu geben. Weitere 5 Min. in der Pfanne mischen und mit hauchdünn geschnittenen Parmaschinken oder Pata Negra servieren. Eine herrliche Vorspeise.
Grünspargel Tarte
Meine Frau beglückt mich jeweils mit ihrem Spargelkuchen. Kuchenblech Durchmesser ca. 27 cm mit Blätterteig auslegen Mit einer Gabel einstüpfen, Den Boden mit gerösteten Speckwürfeli (freiwillig) belegen. Kurz blanchierter grüner Spargel auf den Teig verteilen. Mit einem Guss (3 Eier – 2dl saurer Halbrahm mit 2 El Rahm verquirlt) aufgiessen. Auf der untersten Rille im vorgewärmten Ofen ca. 180°
40 Minuten backen.
Frühlingssalat mit Grünspargel ein leckeres HauptgerichtÜberbackener Grünspargel
Beim Kauf von Grünspargel sollte man zuwarten. Denn ab April bis Juni ist auch Schweizer Grünspargel erhältlich. In bester Qualität vom Feld direkt in die Pfanne.