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Lifestyle

Mark Knopfler „Down The Road Wherever“ Tour, Hallenstadion Zürich, 9. Mai 2019, besucht von Léonard Wüst

Mark Knopfler Hallenstadion Zürich, 9.5.2019, Foto Urs Graber
Mark Knopfler Hallenstadion Zürich, 9.5.2019, Foto Urs Graber

Besetzung:

Mark Knopfler und Band

Rezension:

Vier Jahre nach seinem letzten Konzert in Zürich spielt Mark Knopfler erneut im Zürcher Hallenstadion. Mit viel Charme und Gelassenheit zieht er das Zürcher Publikum von Beginn weg in seinen Bann. Die Setlist zeigt einen guten Mix aus Dire Straits-Songs und Liedern seiner Solo-Alben. In der, bis auf einige wenige Plätze ausverkauften Location startete Knopfler und seine zehn Mitmusikern mit einer aufgepeppten, rasanten Version von „Why Aye Man“ in den Abend, nimmt uns dann mit auf eine Zeitreise (auf der Telegraf Road?), die gut und gerne etwas über vier Dekaden umfasst, nach Dire Straits Zeiten von 1977 bis 1995, die Solokarriere.

Mark Knopfler Konzertplakat
Mark Knopfler Konzertplakat

Wobei Solo, da er ja immer eine Band dabei hat, auch nicht ganz zutreffend ist. Seine Karriere als Mark Knopfler and Band wär korrekt. Anyway: Seine äusserst treue Fangemeinde hat grösstenteils beide Lebensabschnitte miterlebt, wird es nicht müde, den unvergleichlichen Knopflersound zu geniessen. Dieser segelt dann nach Philadelphia, erlebt Zeiten im Wilden Westen, trifft einen „Matchstick man“ usw. Dazwischen aber platziert er noch „Romeo and Juliet“ äussert gefühlvoll interpretiert, fast scheu, mit zurückhaltend gezupften Saiten und einem kurzen, aber feinen Saxophonsolo garniert.

Knopfler performt einen well known  Song nach dem andern

Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019
Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019

Anschliessend macht er mit Bonaparte weiter, das durchlöcherte Herz bekommt Post aus Paraguay und dies „on every Street, sogar auf dem „Speedway nach Nazareth, bevor er „Money for nothing“ bekommt. Wir aber bekommen einen Knopfler in Hochform, dem seine Mitmusiker in nichts nachstehen. Knopfler war noch nie einer, der eine neue Türe geöffnet hat und sich in andere Sphären begab, er verbleibt, zusammen mit seinen Fans in der Wohlfühloase, die halt immer noch sehr stark mit der Dire Straits Zeit zusammenhängt. Obwohl in Glasgow geborener Schotte, fliesst aber je länger je mehr irischer Sound Mix in die Arrangements und versetzt dich in Pub Stimmung.

Besonderer Soundeffekt dank einem sehr versierten Violinisten

Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019
Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019

So waren dann auch immer wieder die Einsätze des ausgezeichneten Violinisten gefragt, der dafür auch meistens Szenenapplaus ernten durfte vom gutgelaunten Publikum. Saxophonist Graeme Blevins spiele nicht immer auf dem Altsaxophon, bei den irisch angehauchten Sequenzen griff er sich auch mal sein Sopransaxophon für die Phrasierung des Parts. Auch die Querflöte fand ihren Platz im vollen, satten Sound, den die, inkl. Knopfler, elf Musiker auf der Bühne des Wädlitempels ausbreiteten. Mit Piano und Saxophon wird der Titel „She’s Gone“ angespielt und wechselt nach einer knappen Minute nahtlos in „Your Latest Trick“ über.

Die ausgelassene Stimmung kumuliert sich bei den Zugaben

Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019
Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019

Das begeisterte Auditorium applaudierte die Protagonisten noch zu zwei Zugaben, bevor die „Brothers in Arms“ „Going home“. Ein schönes Konzert, das hielt, was man sich davon versprach, routiniert, aber trotzdem engagiert abgeliefert, aber auch ohne jegliche Überraschung. Knopfler Fans sind eher solche der Sorte stiller Geniesser, an seinen Konzerten gibt’s selten kreischende Teenies, gar Ohnmachtsanfälle. Mit diesem Typen möchte man am liebsten mit einem schönen Glas Rotwein vor dem knisternden Kamin ein gutes Gespräch führen.

Schlechte Karten für die Schwarzmarktkartenhändler

Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019
Mark Knopfler, Konzertfoto von Urs Graber Hallenstadion Zürich, 9.5.2019

Klar, das Hallenstadion war ausverkauft, aber es gab nicht einen extrem grossen Run auf die Tickets, was den Schwarzhändlern vor den Eingängen das Geschäft doch sehr vermieste, wurden einem Tickets sogar unter dem regulären Preis

Kleine Fotodiashow des Events von Urs Graber :

fotogalerien.wordpress.com/2019/05/11/mark-knopfler-down-the-road-wherever-tour-hallenstadion-zuerich-9-mai-2019-besucht-von-leonard-wuest/

Text und Fotos: Léonard Wüst www.leonardwuest.ch

Fotos: Homepages Mark Knopfler ABC productions und Léonard Wüst

http://www.abc-production.ch/index,

https://www.markknopfler.com/https://www.markknopfler.com/

Homepages der andern Kolumnisten: www.gabrielabucher.ch    https://noemiefelber.ch/  https://annarybinski.ch/    Paul Ott:www.literatur.li

Autoren- und Journalisten-Siegel von European News Agency - Nachrichten- und Pressedienst

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Weltklassepianogala am 31. Oktober in Sursee organisiert von der www.innerschweizonline.ch

Die taiwanesische Meisterin der Tastenzauberei Shih-Wei Huang
Die taiwanesische Meisterin der Tastenzauberei Shih-Wei Huang

Nicht verpassen: Weltklassepianogala am 31. Oktober in Sursee mit dem Rising Star am Pianofirmament Shih Wei Huang https://www.shihweihuang.com/

Eine kleine Kostprobe der grossen Meisterin:

Stravinskys Petrouchka

https://youtu.be/-2w29n4cURshttps://youtu.be/-2w29n4cURs

Sie können ruhig etwas länger verweilen, da andertags in drer Innerschweiz Feierag ist  (Allerheiligen)

Informieren Sie ihre Freunde und Bekannten rechtzeitig, es steht nur eine limitierte Anzahl Plätze zur Verfügung. First in, first served.

Nähere Informationen folgen, sobald das ganze Programm steht

Reservationen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Lucerne Festival setzt auf die eigenen Stärken

Intendant Michael Häfliger
Intendant Michael Häfliger

Das international renommierte Lucerne Festival will in Zukunft weiterhin auf die eigenen Stärken setzen und sein Profil schärfen: Deshalb fokussiert es sich ab 2020 auf die Weiterentwicklung des Sommer-Festivals. Im Mittelpunkt stehen neben dem Konzertprogramm mit Weltklasseorchestern und -künstlern die eigenen Projekte: das Lucerne Festival Orchestra, die Lucerne Festival Academy, die Lucerne Festival Alumni und Aktivitäten speziell für Stadt und Region Luzern. Als neues Format kommt im Herbst und Frühjahr je ein Wochenende hinzu, das jeweils unter anderem mit eigenen Projekten gestaltet werden soll. Im Zuge dieser Strategie werden das Oster- und das Piano-Festival nicht weitergeführt.

Stiftungsrat und Geschäftsleitung von Lucerne Festival haben die ab dem kommenden Jahr geltende neue Festivalstruktur im Rahmen ihrer periodischen Strategieüberprüfung beschlossen.

Diese ist, wie Stiftungsratspräsident Hubert Achermann und Festivalintendant Michael Haefliger am Dienstag gegenüber Medienvertreterinnen und -vertretern ausführten, darauf ausgerichtet, «die fünf zentralen Erfolgsfaktoren von Lucerne Festival noch stärker zum Tragen zu bringen».

Diese Erfolgsfaktoren sind

–       das Sommer-Festival als eines der international führenden Orchester-Festivals, in dessen Rahmen jeweils die berühmtesten Sinfonieorchester der Welt im KKL Luzern gastieren;

–       das von Chefdirigent Riccardo Chailly geleitete Lucerne Festival Orchestra, das von Claudio Abbado und Michael Haefliger 2003 ins Leben gerufen wurde, und als eines der besten Sinfonieorchester der Welt gilt. Mit seinen internationalen Tourneen wirbt es im Ausland auch als Botschafter für die Tourismus- und Kulturdestination Luzern;

–       die 2004 von Pierre Boulez und Michael Haefliger gegründete Lucerne Festival Academy, heute unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Rihm, als innovative Talentschmiede für Musiker, Dirigenten und Komponisten im Bereich der zeitgenössischen Musik;

–       die Lucerne Festival Alumni, ein weltweit einzigartiges Netzwerk ehemaliger Akademie-Teilnehmer, dessen Bedeutung durch die wachsende Konzerttätigkeit in Luzern und im Ausland stetig zunimmt. Die Alumni repräsentieren das Festival in Europa, den USA und Asien und stärken so ebenfalls den Ruf der Stadt Luzern als internationale Metropole klassischer Musik;

–       Aktivitäten und innovative Konzertformate, die speziell darauf ausgerichtet sind, die Verbundenheit des Festivals mit seiner Heimatstadt und -region Luzern zu vertiefen. Dazu gehören beispielsweise die Konzertübertragung auf dem Inseli, das Festival «In den Strassen», der Erlebnistag oder das Format «40min».

Frühling und Herbst: Wochenenden als neue kreative Rahmen-Formate

Als «strategisch von geringerer Bedeutung» für die weitere Stärkung der Marke Lucerne Festival haben Stiftungsrat und Geschäftsleitung demgegenüber das Oster-Festival und das Piano-Festival bewertet. Deshalb finden diese beiden kleinen Festivals in diesem Jahr zum letzten Mal statt.

Ab 2020 neu ins Leben gerufen werden zwei Wochenenden. Diese sollen dem Publikum jeweils im Frühjahr und Herbst hochkarätige, abwechslungsreiche Konzerte unter anderem mit Eigen­produktionen bieten. «Damit entwickeln wir den Kern unserer Marke mit eigenen Projekten des Lucerne Festival Orchestra, der Akademie, den Alumni und Young konsequent weiter» sagt Intendant Michael Haefliger.

Das Sommer-Festival weiter zu stärken, sei wichtig, da dieses die Basis des nationalen und internationalen Erfolgs von Lucerne Festival sei und diesem seine unverwechselbare Identität gebe. «Wir mussten uns entscheiden, worauf wir uns in Zukunft fokussieren wollen, auch vor dem Hintergrund, dass wir zu 95 Prozent eigenfinanziert sind», erklärt Haefliger, «und wir sind zum Schluss gekommen, dass die geplanten Wochenenden mit den vielfältigen Eigenproduktionen für unsere Weiterentwicklung wichtiger sind als das Oster- und das Piano-Festival».

Gemäss Stiftungspräsident Achermann haben die Hauptsponsoren «zustimmend auf die geplanten Neuerungen reagiert». Sie unterstützten diese und würden insbesondere in der Weiterentwicklung der Auslandprojekte ein grosses Potenzial sehen. Auch zwei Studien, welche das Marktforschungsinstitut GfK in den Jahren 2016 und 2017 bei der Stiftung Freunde von Lucerne Festival und bei weiteren Befragten durchgeführt habe, hätten eine klare Vorliebe für das Sommer-Festival ergeben. Achermann: «Dies hat mit zum Entscheid beigetragen, das Sommer-Festival durch den Ausbau dazu passender Aktivitäten weiter zu stärken».

Dasselbe gelte für die ebenfalls 2017 von der Hochschule St. Gallen durchgeführte jüngste Wirtschaftlichkeitsstudie über Lucerne Festival. «Auch diese Untersuchung», so Stiftungsratspräsident Achermann, «hat klar gezeigt, dass das Sommer-Festival für uns und für den Wirtschaftsstandort Luzern die höchste Wertschöpfung erzielt».

Stiftungsrat und Geschäftsleitung sind deshalb überzeugt, dass die neue strategische Ausrichtung Lucerne Festival zu noch grösserer Anerkennung verhelfen und es noch erfolgreicher machen wird. «Wir haben das getan, was jede gute Firmenführung tut, egal ob im Kultur-, Dienstleistungs- oder Industriebereich: Wir haben unsere Aktivitäten analysiert und beschlossen, uns auf unsere Kernbereiche zu fokussieren, um diese in Zukunft weiter zu stärken» sagen Hubert Achermann und Michael Haefliger. www.lucerbefestival.ch

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"Crescendo"!, Grosse Gala für 10 Jahre Kathleen McNurney, künstlerische Leiterin «Tanz Luzerner Theater» von Gabriela Bucher - Liechti

Crescendo Szenenfoto von Ingo Hoehn
Crescendo Szenenfoto von Ingo Hoehn

Besetzung Tanz Luzerner Theater: Zach Enquist, Carlos Kerr Jr., Aurélie Robichon, Tom van de Ven, Andrea Thompson, Giovanni Insaudo, Sandra Salietti, Valeria Marangelli, Louis Steinmetz, Janne Boere, Francesco Morriello, Hayleigh Smillie, Emelie Söderström

Rezension:

Alles was Rang und Namen, ein Premieren-Abo oder in irgendeiner Form einen Bezug zum «Tanz Luzerner Theater» und zu Kathleen McNurney hatte, war zur Jubiläumsgala erschienen. Da wurde umarmt, geküsst, auf Rücken geklopft, an festlichen Roben gezupft, an Krawatten genestelt, gelacht und geredet in allen möglichen Sprachen. Mitten drin eine strahlende Kathleen McNurney im schwarzen Kleid mit rosa Oberteil. Die Farbe Rosa zog sich durch den ganzen Abend, auch wenn sie, laut Intendant Dominik von Peter, nicht unbedingt Kathleens Lieblingsfarbe sei. McNurney relativierte dies später aber etwas. «Crescendo!» hiess der Galaabend und Crescendo gings auch zu im Foyer des Theaters, wohl nicht zuletzt wegen des zum Empfang offerierten – rosa – Crémants und des Weissweins.

Drei P’s für eine Ballettmeisterin

Crescendo,Kathleen McNurney im Gespräch mit Moderator Kurt Aeschbacher, Foto Ingo Hoehn
Crescendo,Kathleen McNurney im Gespräch mit Moderator Kurt Aeschbacher, Foto Ingo Hoehn

So gesehen war es fast eine Erlösung, als der Theatersaal seine Türen öffnete. Dort führte Kurt Aeschbacher als Moderator gewohnt professionell, sympathisch und perfekt vorbereitet durch den Abend. Die verschiedenen Gratulanten (Intendant von Peter, Stiftungsratspräsidentin Aufterbeck Sieber, Stadtpräsident Züsli) und Überraschungsgäste (Choreograf Reischl und Direktor Ballett Theater Basel Wherlock) waren gebeten, drei Adjektive für McNurney zu finden. Intendant Dominik von Peter (mit notabene rosa Hosenträgern) wählte die drei P's «perfekt, professionell und pragmatisch» dazu kamen im Lauf der Gratulationen unter anderem «international, inspirierend, irre gelenkig, highly moving, highflying, fördernd, fordernd, erfolgreich, experienced, visionary und dynamisch. »

Dreissig Produktionen

Kathleen McNurney beobachtet die Probe genau
Kathleen McNurney beobachtet die Probe genau

Kathleen McNurney hat den Tanz in Luzern etabliert und sich und ihrer Kompanie einen Namen gemacht, weit über die Region hinaus. Mit sehr wenig hat sie sehr viel erreicht, zeigt immer wieder Neues und hat unzähligen jungen Tänzerinnen, Tänzern und Choreografen eine Chance gegeben. Video-Einspielungen ihrer 30 vergangenen Produktionen zeigten nochmal auf, was für eine unglaubliche Vielfalt an Ausdrucksformen, Geschichten und Emotionen sie in diesen zehn Jahren zusammen mit ihrer Truppe und den Choreografen auf die Luzerner Bühne gezaubert hat.

Zwischen den Gratulationen war selbstverständlich Tanz angesagt: Diverse Stücke der letzten 10 Jahre, alle ganz unterschiedlicher Natur, wurden neu einstudiert. «Sortijas», ein Pas de deux von Cayetano Soto, fünf berückend schöne Minuten voller Intensität zur melancholischen Stimme von Lhasa da Sela. «Äffi» von Marco Goecke, ein Solo, zu Songs von Johnny Cash. Der Tänzer (ein herausragender Louis Steinmetz) versucht, sich mit höchst komplexen, virtuosen Bewegungsabläufen aus seinem Körper zu befreien, das geht unter die Haut. Und, man erlaube die Wiederholung der Bemerkung anlässlich der damaligen Premiere; es fällt auch beim zweiten Mal schwer, den Blick von diesem perfekt gebauten Rücken zu lösen! Als Gegenstück «7,8.» von Georg Reischl, ausgelassen, rasant, jung und frech. «Niflheim» des Taiwanesen Ming-Chien Li ist inspiriert von der asiatischen Mythologie und von Action-Filmen. Kraftvoll, magisch und grossartig, wenn die Tänzer mit ihren schwarz-goldenen Röcken wie Derwische über die Bühne wirbeln. Als letztes der schwebende, poetische, hingehauchte Pas de deux «White fog lifting» von Patrick Delcroix.

Jedes einzelne Stück wurde frenetisch beklatsch und gefeiert. Die Kompanie hat ihr eigenes Publikum, eine treue und begeisterungsfähige Fangemeinde, die an diesem Abend «ihr» Ensemble feierte. Die Tänzerinnen und Tänzer schienen den Erfolg zu geniessen, selten hat man sie so offensichtlich strahlen gesehen.

Rosa bis zuletzt

athleen McNurney umrahmt von, links Intendant Benedikt von Peter, rechts Moderator Kurt Aeschbacher Foto von Ingo Hoehn
Kathleen McNurney umrahmt von, links Intendant Benedikt von Peter, rechts Moderator Kurt Aeschbacher Foto von Ingo Hoehn

Kathleen McNurney zeigte sich abschliessend höchst erfreut über die Gala. Genauso habe sie sie haben wollen. Bevor es zur Premierenfeier ging – mit dunkelrosa Risotto und rosa Cupcakes – versammelten sich alle Tänzerinnen und Tänzer zum letzten Stück, zum Grande Finale mit «Let's dance» frei nach David Bowie (und Georg Reischl), riefen ihre anwesenden früheren Kolleginnen und Kollegen auf die Bühne und verabschiedeten sich vor einer rosa Bühnenwand und unter goldenem Papierschnipsel-Regen tanzend vom begeisterten Publikum.

Crescendo, rosa war Trumpf
"Crescendo"!, rosa war Trumpf

Ein lustvoller, unterhaltsamer, bewegender Abend, der in Stimmung, Ausdruck und Begeisterung aufzeigt, was Kathleen McNurney möglich gemacht hat in Luzern. Möge sie dem Theater und uns noch lange erhalten bleiben und ihre Tanz Fans weiterhin begeistern. Danke Kathleen!

«Crescendo!» wird wiederholt am 12. Mai und 9. Juni

Text: www.gabrielabucher.ch Fotos: Ingo Hoehn     luzernertheater.ch

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