„Ich hab‘ da mal ne Frage!“: Livespeaker stehen für Gespräche in der Ausstellung „ÜBERSeHEN. Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“ des Stadtmuseums zur Verfügung
Zwei sogenannte Livespeaker des Zentrums für Erinnerungskultur stehen am
Sonntag, 12. Oktober, von 13 bis 16 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen
Museum am Johannes-Corputius-Platz (Innenhafen) in der Ausstellung
„ÜBERSEeHEN“ für Fragen und Gespräche bereit und können im
Ausstellungsraum angesprochen werden.
„Manchmal verweilen Besuchende sehr lange vor einem Objekt, oder es
ergeben sich beim Lesen der Texte Fragen, die man gerne dem
Ausstellungsteam stellen würde. Das ist an diesem Tag möglich! Also: gerne
ansprechen“, erklärt Kuratorin Christa Frins. Einmal im Monat findet sonntags
das Angebot in der Ausstellung „ÜBERSeHEN. Auf (post)kolonialer
Spurensuche in Duisburg“ statt, passend zu den Marina-Märkten.
Anders als bei einer Gruppenführung bietet dieses Format die Möglichkeit
einzelne Fragen zu stellen, oder individuell ins Gespräch über das
Ausstellungsthema, ein Objekt oder eigene Erfahrungen mit den Themen
Kolonialismus oder Rassismus zu kommen.
