„Tatort Duisburg“ 1933–1945 – Die Stadt an Rhein und Ruhr während des Nationalsozialismus: Führung zu Erinnerungsorten der NS-Verbrechen
Robin Richterich vom „Zentrum für Erinnerungskultur“ (ZfE) bietet am
kommenden Samstag, 25. Oktober, um 15 Uhr eine Außenführung zum
Nationalsozialismus in Duisburg an.
Wie viele Duisburgerinnen und Duisburger wählten die NSDAP? Was
geschah mit den Duisburger Jüdinnen und Juden? Gab es Widerstand gegen
die Nazis? Wie veränderte der Krieg die Stadt und gab es ein
Konzentrationslager in Duisburg? Fragen, die bei einem Rundgang durch die
Innenstadt beantwortet und anhand von Ortsbesuchen und biographischen
Geschichten zu Menschen aus Duisburg erläutert werden.
Treffpunkt zur Führung ist am Stadtarchiv Duisburg, Karmelplatz 5. Die
Teilnahme ist kostenfrei. Das vollständige Programm ist im Internet unter
www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
