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Vermischtes

Full-Term Meeting der Industry Research Group Polymer Recycling

Ein weiteres erfolgreiches Jahr in unserer Industry Research Group Polymer
Recycling ist vorbei.
Wir sind sehr stolz darauf, mit großartigen Partnern aus der Industrie
zusammenzuarbeiten, um die spannenden Herausforderungen von
Textilrecycling anzugehen. Letzte Woche trafen wir uns am Institut für
Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen zur Abschlusssitzung des aktuellen
Projektjahres. Gemeinsam präsentierten und diskutierten wir die
Projektergebnisse und legten in fokussierten und produktiven Gesprächen
über die Ermöglichung von Textilrecycling die Weichen für das kommende
Jahr.

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Neue Katalysatormaterialien auf Basis von Torf für Brennstoffzellen

Eisen-Stickstoff-Kohlenstoff-Katalysatoren haben das Potenzial, teure
Platinkatalysatoren in Brennstoffzellen zu ersetzen. Dies zeigt eine
Studie aus Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), der Physikalisch-Technischen
Bundesanstalt (PTB) und der Universitäten in Tartu und Tallinn, Estland.
An BESSY II beobachtete das Team, wie sich komplexe Mikrostrukturen in den
Proben bilden. Anschließend analysierten sie, welche Strukturparameter für
die Förderung der bevorzugten elektrochemischen Reaktionen besonders
wichtig waren. Der Rohstoff für solche Katalysatoren ist gut zersetzter
Torf.

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Künstlicher Torf aus dem Schnellkochtopf: ATB in Potsdam erzielt Durchbruch bei Torfersatz

Torf ist ein Multitalent und wird in Kultursubstraten zur
Bodenverbesserung eingesetzt. Um natürlichen Torf zu gewinnen, müssen
Moorgebiete trockengelegt werden – mit verheerenden Auswirkungen auf das
Ökosystem. Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) hat
nun zwei Patente für innovative Technologien zur schnellen und
skalierbaren Herstellung von künstlichem Torf eingereicht. Diese
nachhaltige Alternative zu natürlichem Torf kann innerhalb von Minuten
statt Jahrtausenden hergestellt werden.

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Die digitale Zukunft des sorbischen Kulturerbes - Vortrag am 27.11. in Bautzen

Vor wenigen Tagen stellte das Sorbische Institut (außeruniversitäre
Forschungseinrichtung) Medienvertretern die zweite, aktualisierte Fassung
des Konzepts für das Sorbische Kulturregister vor. Die Vorstellung fand im
Vorfeld des öffentlichen Vortrags am 27. November  in Bautzen zum Thema
statt. Beschrieben wird, wie das sorbische/wendische Kulturerbe in seiner
ganzen Breite und Vielfalt digital erfasst werden kann. Als digitaler
Katalog soll das Sorbische Kulturregister Wissen zu Kulturerbe-Objekten
und -Praktiken bewahren und sichtbar machen. Es ist Grundlage für die
digitale Zukunft des Kulturerbes.

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